Bachelorarbeit, 2012
56 Seiten, Note: 1,3
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1. THEMENABGRENZUNG
2. SOCIAL SOFTWARE UND E-COMMERCE
2.1. SOCIAL SOFTWARE
2.2. E-COMMERCE UND DESSEN ERFOLGSFAKTOREN
2.3. SOCIAL COMMERCE - SOZIALE ASPEKTE IM E-COMMERCE
3. DAS UNTERNEHMEN FACEBOOK
3.1. UNTERNEHMENSENTWICKLUNG BIS 2010
3.2. UNTERNEHMENSENTWICKLUNG NACH DEM BÖRSENGANG
3.3. GESCHÄFTSMODELL
3.3.1. Verkauf von Profildaten zu Werbezwecken
3.3.2. Werbeanzeigen: Facebook Ads
3.3.3. Werbeanzeigen: Engagement Ads
3.3.4. Retargeting durch Ad Exchange
3.3.5. Facebook Credits
3.3.6. Mobile Werbeformen
3.4. KRITIK AM GESCHÄFTSMODELL
3.4.1. Datenschutz
3.4.2. Schlechte Click-Through Raten
3.4.3. Mobile Nutzung im Aufwärtstrend
3.5. EVALUIERUNG DES GESCHÄFTSMODELLS
4. ERFAHRUNGEN VON MITGLIEDERN BEI FACEBOOK IM ZUSAMMENHANG MIT FACEBOOK-COMMERCE
4.1. SURVEYMONKEY - ONLINE-UMFRAGETOOL
4.2. AUSWERTUNG DER UMFRAGEERGEBNISSE
4.2.1. Teilnehmerzusammensetzung und Ausgangssituation
4.2.2. Aufenthaltsdauer im sozialen Netzwerk sowie genutzte Endgeräte und Produktsuche
4.2.3. Grundsätzliches Kaufinteresse und durchgeführte Transaktionen auf Facebook
4.2.4. Bedenken und Hemmschwellen der Nutzer sowie geeignete Warengruppen
4.3. FAZIT ZUR BEFRAGUNG
5. FACEBOOK-COMMERCE
5.1. F-COMMERCE DIMENSIONEN
5.2. FACEBOOK STORES
5.3. EVALUIERUNG AUSGEWÄHLTER FACEBOOK SHOP SYSTEME
5.3.1. Zadego Shop Share
5.3.2. Spreadshirt auf Facebook
5.3.3. Magento Erweiterung „Zebra“ für Facebook
5.3.4. Payvment
5.3.5. Weitere Anbieter
5.3.6. Programmierung einer Facebook Shop Applikation
5.4. VOR- UND NACHTEILE DER VORGESTELLTEN LÖSUNGEN
6. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK
Diese Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Herausforderungen des Handels auf der Plattform Facebook (F-Commerce). Das primäre Ziel ist es zu analysieren, wie Facebook-Nutzer zum Thema Online-Shopping auf der Plattform stehen und welche technischen Lösungen Unternehmen zur Verfügung stehen, um Produkte direkt in das soziale Netzwerk zu integrieren.
3.3.1. Verkauf von Profildaten zu Werbezwecken
Facebook ist in seiner Dimension, bezogen auf die Funktionalität der Webseite und deren Komplexität, einzigartig. Die konsequente Weiterentwicklung und Verbesserung der Plattform kostet nicht nur Zeit, sondern vor allem Geldressourcen. Dies verdient Facebook damit, dass es die Daten der Benutzer zu Werbezwecken an Dritte, also Werbefachleute und Marketingagenturen, weitergibt. Kostenlos ist die Nutzung damit also nicht. Die Währung sind die erfassten Daten der Nutzer. Die privaten Anwender bezahlen im übertragenen Sinne mit ihrem eigenen Input, dem sog. nutzergenerierten Inhalt („User Generated Content“), welchen Sie bei Facebook öffentlich preisgeben. Seit Anfang 2012 können aber nur noch solche Daten erfasst und verarbeitet werden, die der Nutzer auch alle „öffentlich“ machen wollte. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich seine von Facebook gesammelten Daten anzufordern und per Post schicken zu lassen.
Mit mittlerweile eine Milliarde Usern steht dem Unternehmen ein unerschöpflicher Pool an Daten zur Verfügung. Sie ermöglichen ein sehr genaues Targeting von Werbeanzeigen und damit eine fein einstellbare Zielgruppenansprache. Deshalb sind die Daten aus Sicht des Marketings äußerst interessant einzustufen. Darüber hinaus gibt es keine Datenerhebung, die weltweit so viele „freiwillige“ Teilnehmer hat. Welche und in welchem Umfang Facebook Daten der Benutzer tatsächlich erhebt und weitergibt, kann mit absoluter Gewissheit nicht gesagt werden. Eine Übersicht, welche Informationen im Online Marketing besonders wichtig und definitiv bei der Erstellung von Werbeanzeigen für das Netzwerk verfügbar sind, zeigen Abbildung 6 und Abbildung 7 auf.
1. THEMENABGRENZUNG: Einleitung in die Arbeit, Erläuterung der Motivation und Darlegung der zentralen Fragestellung bezüglich der Erfahrungen von Facebook-Mitgliedern und existierenden Shop-Lösungen.
2. SOCIAL SOFTWARE UND E-COMMERCE: Definition grundlegender Begriffe wie Social Software und E-Commerce, um das Fundament für die weiteren Ausführungen im Kontext des Social Commerce zu legen.
3. DAS UNTERNEHMEN FACEBOOK: Darstellung der Unternehmenshistorie, des Geschäftsmodells durch Werbeeinnahmen sowie eine kritische Betrachtung der Faktoren Datenschutz und mobile Nutzung.
4. ERFAHRUNGEN VON MITGLIEDERN BEI FACEBOOK IM ZUSAMMENHANG MIT FACEBOOK-COMMERCE: Präsentation und Analyse der Ergebnisse einer Online-Umfrage mit 100 Teilnehmern zu Nutzerverhalten und Kaufinteresse auf Facebook.
5. FACEBOOK-COMMERCE: Theoretische Einordnung der F-Commerce Dimensionen und detaillierte Evaluation verschiedener technischer Umsetzungsmöglichkeiten für Facebook-Stores.
6. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK: Zusammenführende Betrachtung der Ergebnisse und Fazit zur zukünftigen Rolle von Facebook als Vertriebskanal für Unternehmen.
Facebook, F-Commerce, E-Commerce, Social Commerce, Online-Umfrage, Targeting, Facebook Stores, Geschäftsmodell, Nutzerverhalten, Web 2.0, Online Marketing, Werbeanzeigen, Datenschutz, Kaufinteresse, Shop-Systeme
Die Arbeit befasst sich mit der Erwartungshaltung von Facebook-Nutzern gegenüber kommerziellen Aktivitäten auf der Plattform und evaluiert bestehende technische Lösungen zur Implementierung von Facebook-Shops.
Die zentralen Felder sind die Funktionsweise des Facebook-Geschäftsmodells, die Akzeptanz von E-Commerce durch die Nutzer und der Vergleich verschiedener technischer Shop-Integrationsmöglichkeiten.
Die zentrale Frage ist, welche Erfahrungen Facebook-Mitglieder im Bereich F-Commerce haben und wie diese Nutzergruppen für den elektronischen Handel innerhalb des sozialen Netzwerks aktiviert werden können.
Der Autor führt eine quantitative Online-Umfrage unter 100 Teilnehmern durch, um Meinungen und Verhaltensweisen in Bezug auf Social Commerce zu erheben.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen (Social Software & E-Commerce), eine Unternehmensanalyse von Facebook, die Auswertung der Nutzerumfrage und einen detaillierten Vergleich von F-Commerce-Lösungen.
Besonders prägend sind die Begriffe F-Commerce, Social Commerce, Nutzerverhalten, Facebook Stores und Online Marketing.
Die Ergebnisse zeigen, dass trotz eines hohen Potenzials noch große Unsicherheiten und Bedenken, insbesondere beim Datenschutz, bestehen, die den direkten Kauf über die Plattform hemmen.
Die Systeme variieren stark hinsichtlich ihrer Kostenstruktur, der Tiefe der technischen Integration, der notwendigen Vorkenntnisse (z.B. API-Nutzung) und der Flexibilität bei der Gestaltung der Shop-Oberfläche.
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