Masterarbeit, 2014
108 Seiten, Note: 1,3
Einleitung
1. Theoretischer Teil
1.1 Kommerzielle und nichtkommerzielle Kultureinrichtungen
1.1.1 Der kommerzielle Kulturbetrieb
1.1.2 Der nichtkommerzielle Kulturbetrieb
1.1.3 Meritorische Güter und die öffentliche Förderung
1.2 Vorstellung des VILLAKellers
1.3 Einordnung als nichtkommerzieller Kulturbetrieb
1.4 Social Media Marketing als Chance und Perspektive
2. Empirischer Teil
2.1 Besucherbefragung
2.2 Statistiken
2.3 Experteninterview
2.4 SWOT-Analyse
3. Marketingkonzept
3.1 Zielpräzisierung
3.2 Der Marketing-Mix für den VILLAKeller
3.2.1 Social Media Marketing
3.2.1 Kooperationsmarketing
3.2.3 Offline-Marketing
3.3 Zusammenfassung
4. Resümee & Ausblick
Diese Masterarbeit zielt darauf ab, ein praxisnahes Marketingkonzept für die Abendveranstaltungen des Clubs „VILLAKeller“ in Leipzig zu entwickeln, wobei ein besonderer Fokus auf kosteneffizienten Social Media Marketing-Strategien liegt, um die Besucherzahlen langfristig zu steigern und die Sichtbarkeit des Clubs zu verbessern.
1.4 Social Media Marketing als Chance und Perspektive
Das Internet, früher ein Ort der Präsentation und Datenspeicherung, ist in den letzten Jahren interaktiv geworden. Nunmehr erstellen die Rezipienten die rezipierten Inhalte selbst, was einer Demokratisierung des Mediums gleichkommt. Diese Eigenschaft unterscheidet das ursprüngliche Internet, das „Web 1.0“, vom modernen „Web 2.0“.
Eigenschaften des Web 2.0 • „On-Demand1 • Verbindet Real-Time und Archiv-Eigenschaften • Nicht geographisch eingeschränkt • Interaktiv“ (Hopf 2010: 53)
Das Web 2.0 bringt auch einige erhebliche Veränderungen für den Kulturbetrieb mit sich: Auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Blogs können die Kulturproduzenten selbst ihre Veranstaltungen und Angebote bewerben. Dabei ist nicht mehr das eingesetzte Budget, sondern vielmehr das kreative Kapital ausschlaggebend für den Erfolg solcher Werbung.
Die traditionellen Kommunikationskanäle wie Radio- oder Fernsehwerbung, selbst solche in Zeitungen und auf Plakatflächen, waren für viele nicht-kommerziell arbeitende Kulturbetriebe oft unbezahlbar. Modernes Marketing über das Internet punktet beim Kunden vor allem, wenn es eines bieten kann: Interessanten Content!2
1. Theoretischer Teil: Es werden die Grundlagen des Kulturmarketings für kommerzielle und nichtkommerzielle Betriebe dargelegt sowie der VILLAKeller als Non-Profit-Einrichtung in den soziokulturellen Kontext eingeordnet.
2. Empirischer Teil: Dieser Abschnitt wertet quantitative Daten (Statistiken) und qualitative Daten (Besucherbefragung und Experteninterviews) aus, um Stärken und Schwächen des Clubs zu identifizieren.
3. Marketingkonzept: Basierend auf den vorherigen Analysen werden konkrete Ziele formuliert und ein Marketing-Mix aus Social Media-, Kooperations- und Offline-Marketing-Strategien entworfen.
4. Resümee & Ausblick: Die Ergebnisse der Arbeit werden zusammengefasst und Empfehlungen für eine kontinuierliche Überprüfung durch Controlling-Maßnahmen gegeben.
VILLAKeller, Kulturmarketing, Social Media Marketing, Non-Profit-Management, Besucheranalyse, Veranstaltungsmanagement, Facebook, Marketingkonzept, Öffentlichkeitsarbeit, SWOT-Analyse, Publikumsbindung, Kulturbetrieb, Online-Marketing, Zielgruppenanalyse, Leipzig.
Die Arbeit entwickelt ein praxisorientiertes Marketingkonzept für den Club „VILLAKeller“ in Leipzig, um dessen Wochenendveranstaltungen durch moderne Marketingmethoden besser zu bewerben.
Zentrale Themen sind die Abgrenzung kommerzieller und nichtkommerzieller Kulturbetriebe, Social Media Marketing im Web 2.0, Besucheranalysen und die strategische Planung mittels SWOT-Analyse.
Das Hauptziel ist die Erhöhung der Besucherzahlen bei den Abendveranstaltungen des Clubs durch eine gezielte Ansprache über soziale Netzwerke.
Es handelt sich um eine empirisch-praktische Arbeit, die eine Online-Besucherbefragung, eine statistische Auswertung von Veranstaltungsdaten sowie Experteninterviews mit der Leitung kombiniert.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, eine detaillierte Auswertung der empirischen Daten sowie die Ausarbeitung konkreter Marketingstrategien und Handlungsempfehlungen.
Kulturmarketing, Social Media, Non-Profit-Unternehmen und Besucherbindung sind die zentralen Begriffe.
Aufgrund seiner Finanzierung durch die öffentliche Hand und seinem Auftrag, soziale sowie jugendkulturelle Ziele zu verfolgen, statt alleinigen Gewinn zu maximieren, ist er dem Non-Profit-Sektor zuzuordnen.
Facebook ist das wichtigste Informationsmedium für das Zielpublikum; daher liegt der Fokus der Marketingstrategie darauf, Facebook-Präsenzen und Interaktionen zu optimieren.
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