Studienarbeit, 2013
45 Seiten, Note: 1,7
Die vorliegende Studienarbeit befasst sich mit der Frage, inwieweit die Einstellung gegenüber der Zukunft einer Person, unter Berücksichtigung des materialistischen Denkens, die Vorhersage risikoreichen Verhaltens ermöglicht. Darüber hinaus wird untersucht, ob sich Männer und Frauen in diesem Zusammenhang unterscheiden.
Die Einleitung führt in die Thematik der Altersvorsorge in Deutschland ein und stellt die Problematik des unzureichenden Sparverhaltens der Bevölkerung dar. Im Anschluss wird der theoretische Hintergrund der Studie erläutert, wobei die Bedeutung der Einstellung gegenüber der Zukunft für das individuelle Verhalten und die verschiedenen Dimensionen der Zeitperspektive nach Zimbardo und Boyd (1999) beleuchtet werden.
Die Methode beschreibt die Stichprobe, den Fragebogen, die Messungen und die statistischen Analysen, die in der Studie verwendet wurden. Die Ergebnisse präsentieren die Ergebnisse der Korrelations- und Regressionsanalysen, die durchgeführt wurden, um die Forschungsfragen zu beantworten.
Die Diskussion der Ergebnisse interpretiert die Ergebnisse der Studie und beleuchtet deren Relevanz für Theorie und Praxis. Zudem werden Forschungsanregungen für zukünftige Studien gegeben.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Einstellung gegenüber der Zukunft, risikoreiches Verhalten, materialistisches Denken, Geschlechterunterschiede, Altersvorsorge, Zeitperspektive, Zimbardo Time Perspective Inventory (ZTPI), Korrelationsanalyse, Regressionsanalyse.
Die Studie fand keinen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen einer positiven Zukunftseinstellung und risikoreichem Verhalten, weder bei Männern noch bei Frauen.
Ja, die Ergebnisse zeigten, dass Männer im Allgemeinen ein risikoreicheres Verhalten an den Tag legen als Frauen.
Es besteht eine negative Beziehung: Personen mit einer positiven Einstellung gegenüber der Zukunft legen statistisch gesehen weniger Wert auf materielle Dinge.
Ja, die Studie konnte nachweisen, dass materialistisches Denken mit steigendem Alter abnimmt.
Es wurde das Zimbardo Time Perspective Inventory (ZTPI) verwendet, um die verschiedenen Dimensionen der Zeitwahrnehmung zu erfassen.
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