Bachelorarbeit, 2014
88 Seiten, Note: 1,7
1. EINLEITUNG
1.1 EINFÜHRUNG
1.2 PROBLEMSTELLUNG/VORGEHENSWEISE
1.3 DEFINITION WEB2.0
1.4 DEFINITION SOCIAL MEDIA
2 THEORETISCHER TEIL
2.1 GRUNDLAGEN VERSCHIEDENER SOCIAL MEDIA SOFTWARE
2.1.1 Instant Messaging
2.1.2 Weblogs
2.1.3 Social Networking
2.1.4 Social Tagging
2.1.5 Podcasting
2.1.6 Wikis/Gruppeneditoren
2.2 KOMMUNIKATIONS-MIX
2.3 MARKETING MIX
2.4 INTEGRATION VON SOCIAL MEDIA IM UNTERNEHMEN
2.4.1 Schulung
2.4.2 Motivation
2.4.3 Datenschutz
2.4.4 Varianten der Erfolgsmessung
3 PRAKTISCHER TEIL
3.1 VERBREITUNG VON SOZIALEN NETZWERKEN
3.2 NUTZUNGSMÖGLICHKEITEN
3.2.1 Akquise
3.2.2 Vermittlung/Vertrieb
3.2.3 Spezial Software
3.2.4 Social Media Marketing
3.2.5 Fanseiten
3.2.6 Viral Marketing
3.2.7 Open Source Marketing
3.3 NEUE ANFORDERUNGEN
4. SCHLUSSTEIL
4.1 AUSBLICK
4.2 FAZIT
Die vorliegende Arbeit untersucht den Einsatz von Social Media Anwendungen in Immobilienunternehmen, um deren Verbreitung zu analysieren sowie Potenziale und Risiken für die Unternehmenskommunikation und das Marketing aufzuzeigen.
2.1.2 Weblogs
Weblogs sind eine Art Tagebuch, in denen Inhalte in chronologischer Reihenfolge, von einzelnen oder mehreren Autoren verfasst, online gestellt werden. Der Begriff setzt sich ursprünglich aus den Worten „Web“ (engl. für Netzwerk) und „Log“ (engl. für Protokoll) zusammen. Häufig wird auch nur „Blog“ als Abkürzung verwendet. In diesem „Netzwerkprotokoll“ werden die Beiträge dem Anliegen entsprechend mithilfe von Texten, Bildern, Videos oder Audiodateien dargestellt. In der Regel gibt es unter den jeweiligen „Logs“ die Möglichkeit als Leser Kommentare zu hinterlassen oder Feedback zu geben.
Dadurch wird der „Blog“ mit weiteren Informationen, möglicherweise Inhaltsergänzungen, Fragen zum Thema oder ähnlichen Themen erweitert. Zusätzlich wird jeder Beitrag durch einen eigenen Permalink (auch URL genannt) ergänzt. Folglich besteht die Möglichkeit durch Verschicken der URL den entsprechenden Artikel unter Kollegen, Bekannten oder Freunden zu verbreiten, oder durch Speichern der URL später erneut direkt darauf zuzugreifen.
Ebenso werden in den Beiträgen und Kommentaren Verlinkungen eingefügt, um den Blog mit anderen Webseiten oder Weblogs zu vernetzen. Zur Unterstützung der Vernetzung von Blogs gibt es folgende technische Optionen: Trackbacks, Blockroll und RSS Feed. Erst diese Optionen ermöglichen die Bildung von Netzwerken, sodass die sogenannte Blogosphäre entsteht.
1. EINLEITUNG: Einführung in die Internetnutzung und Relevanz von Social Media sowie Problemstellung der Arbeit.
2 THEORETISCHER TEIL: Erläuterung der Grundlagen von Social Media Anwendungen, deren Integration in Unternehmen, Marketing-Mix und Messbarkeit.
3 PRAKTISCHER TEIL: Analyse der tatsächlichen Verbreitung und Nutzungsmöglichkeiten von Social Media Instrumenten innerhalb der Immobilienbranche anhand von Studien und Beispielen.
4. SCHLUSSTEIL: Fazit zur aktuellen Situation des Social Media Einsatzes in Immobilienunternehmen und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen wie das Web 3.0.
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Die Arbeit analysiert den Einsatz und die Verbreitung von Social Media Anwendungen innerhalb der deutschen Immobilienbranche.
Die Schwerpunkte liegen auf den technologischen Grundlagen von Social Media, der Integration dieser Tools in Unternehmen sowie deren spezifischem Einsatz bei Immobilienmaklern und Projektentwicklern.
Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Immobilienunternehmen Social Media nutzen, welche Potenziale bestehen und welche Risiken sowie Herausforderungen (z.B. Datenschutz) dabei zu beachten sind.
Der Autor nutzt Literaturanalysen und eine eigene Befragung unter Branchenexperten zur Statusanalyse, ergänzt durch herangezogene fremde Studien.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen verschiedener Anwendungen (wie Instant Messaging, Weblogs, Wikis) und einen praktischen Teil, der die Nutzungsmöglichkeiten in Akquise, Vermittlung und Marketing beleuchtet.
Die Arbeit fokussiert auf Themen wie Immobilienmarketing, Social Media, Online-Kommunikation, Kundenbindung und digitale Vermittlungsprozesse.
Die Arbeit betont, dass Datenschutz aufgrund der Speicherung personenbezogener Daten ein zentrales Problem ist und Unternehmen sich durch restriktive Datenfreigabe schützen sollten.
Virales Marketing wird als ergänzender Kanal betrachtet, der durch außergewöhnliche Objekte oder unterhaltsame Formate die Aufmerksamkeit steigern kann, wobei jedoch Zurückhaltung bei vielen Unternehmen festzustellen ist.
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