Bachelorarbeit, 2015
122 Seiten, Note: 1,3
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielstellung der Arbeit
1.3 Grundlegendes und Begriffsdefinitionen
1.3.1 Projekt
1.3.2 Projektmanagement
1.3.3 Webanwendungen
1.3.4 Web Engineering
1.3.5 Webprojekt
1.3.6 Prototyping
2 Ablauforganisationsplanung
2.1 Vorgehens-Grundmodelle
2.1.1 Sequenzielle Vorgehensmodelle
2.1.2 Nebenläufige Vorgehensmodelle
2.1.3 Inkrementelle Vorgehensmodelle
2.1.4 Evolutionäre Vorgehensmodelle
2.1.5 Agile Vorgehensmodelle
2.2 Konkrete Vorgehensmodelle
2.2.1 Ad-hoc-Vorgehen
2.2.2 Schleifenmodell
2.2.3 Spiralförmiges Vorgehensmodell
2.2.4 V-Modell
2.2.5 Scrum-Framework
2.2.6 eXtreme Programming
2.3 Phasenmodelle
2.3.1 Phasen eines Webprojektes
2.4 Entscheidung der Vorgehensweise bei Webprojekten
2.4.1 Einsatzentscheidung von Prototyping in Webprojekten
3 Projektvorbereitung und –start
3.1 Projektinitialisierung
3.1.1 Ziele bestimmen
3.1.2 Horizontales Prototyping (Off-line-Prototyping)
3.1.3 Anforderungen formulieren
3.1.4 Stakeholder-Analyse
3.1.5 Grobplanung
3.1.6 Entscheidung
3.1.7 Kick-Off-Meeting
3.2 Projektplanung
3.2.1 Projektstrukturplan
3.2.2 Risiko- und Chancenplanung
3.2.3 Zeitplanung
3.2.4 Ressourcenplanung
3.2.5 Projektorganisation
3.2.6 Kosten- und Cashflowplanung
3.2.7 Informations- Kommunikations- und Dokumentationsplanung
3.2.8 Projektauftrag
4 Projektdurchführung
4.1 Systementwicklung
4.2 Horizontales Prototyping (On-line-Prototyping)
4.3 Projektmanagement
4.3.1 Projektsteuerung
4.3.2 Kommunikationsmanagement
4.3.3 Änderungs-/ Nachforderungsmanagement
5 Projektende und –betreuung
5.1 Abschlussdokumentation
5.1.1 Abschlussbericht
5.1.2 Erfahrungssicherung
5.2 Projektabschluss
5.2.1 Nachbetrachtung
5.2.2 Abnahme
5.3 Nachbetreuung
6 Zusammenfassung
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, geeignete Vorgehensmodelle und Methoden für die webbasierte Softwareentwicklung zu identifizieren und kritisch zu bewerten, wobei ein besonderer Fokus auf dem Einsatz von horizontalem Prototyping liegt. Die Arbeit soll Projektleitern eine Orientierungshilfe bieten, um in heterogenen Webprojektumfeldern das passende Vorgehen zu wählen.
1.3.6 PROTOTYPING
„Ein Prototyp ist die erste Version eines Softwaresystems, die dazu verwendet wird, Konzepte zu demonstrieren, Entwurfsmöglichkeiten auszuprobieren und Erkenntnisse über das Problem und seine möglichen Lösungen zu gewinnen.“
„We define a prototype as a concrete representation of part or all of an interactive system.“
Prototyping ist grundsätzlich eine Methodik, die in einer Phase des Projektes abgearbeitet werden kann. Prototyping ermöglicht es das Zielsystem schnell und ressourcenschonend zu realisieren, innerhalb des Rahmens der für den Verwendungszweck (siehe Verwendungsarten weiter unten) benötigt wird. Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Projektbeteiligten und den verschiedenen Disziplinen in der Webentwicklung wird durch die Erstellung von Prototypen gestärkt. Prototypen ermöglichen zudem eine Art von Interaktion, welche durch textliche Beschreibungen so nicht möglich ist (beispielsweise können Ausgaben und Größe/ Position von Elementen visualisiert werden).
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Herausforderungen des webbasierten Projektmanagements ein und definiert die zentralen Begriffe für die weitere Untersuchung.
2 Ablauforganisationsplanung: In diesem Kapitel werden grundlegende und konkrete Vorgehensmodelle sowie Phasenmodelle für Webprojekte analysiert und miteinander verglichen.
3 Projektvorbereitung und –start: Dieser Abschnitt beschreibt die wesentlichen Schritte von der Projektinitialisierung über die Ziele- und Anforderungsformulierung bis hin zur detaillierten Projektplanung anhand eines Fallbeispiels.
4 Projektdurchführung: Hier werden die konkreten Maßnahmen der Systementwicklung, das horizontale Prototyping in der Umsetzung sowie Methoden des Projektmanagements wie Steuerung und Kommunikation erläutert.
5 Projektende und –betreuung: Dieser Teil behandelt die notwendigen Arbeiten zum Projektabschluss, einschließlich der Dokumentation, Bewertung und nachgelagerten Betreuung.
6 Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einer Reflexion über die Bedeutung strukturierter Vorgehensweisen und das Potenzial des Prototyping in Webprojekten.
Projektmanagement, Webprojekte, Prototyping, Horizontales Prototyping, Web Engineering, Softwareentwicklung, Vorgehensmodelle, Projektplanung, Softwareergonomie, Projektsteuerung, Anforderungsmanagement, Prozessmodelle, Qualitätssicherung, Webanwendung, Fallbeispiel.
Die Arbeit untersucht das Projektmanagement bei der Durchführung webbasierter Softwareprojekte mit einem spezifischen Fokus auf die Methode des horizontalen Prototypings.
Die Arbeit behandelt Vorgehensmodelle der Softwareentwicklung, Methoden der Projektplanung, das Risikomanagement sowie die Anwendung von Prototypen zur Anforderungsermittlung und Qualitätssicherung.
Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie unterschiedliche Webprojekte unter Berücksichtigung ihrer individuellen Anforderungen und Rahmenbedingungen erfolgreich mit passenden Methoden und Vorgehensmodellen geplant und gesteuert werden können.
Neben einer fundierten theoretischen Literaturanalyse wird die Anwendung der Methoden in einem durchgehenden, praxisnahen Fallbeispiel (JewelryAwesome0315) illustriert.
Der Hauptteil deckt den gesamten Projektlebenszyklus ab: von der initialen Ablauforganisationsplanung über die konkrete Projektvorbereitung und -startphase bis hin zur Projektdurchführung, dem Abschluss und der Nachbetreuung.
Die zentralen Schlagworte sind Projektmanagement, Webprojekte, Prototyping, Vorgehensmodelle, Softwareentwicklung und Anforderungsmanagement.
Es ermöglicht eine schnelle und kostengünstige Visualisierung der Benutzeroberfläche oder spezifischer Ebenen, wodurch die Kommunikation zwischen den Beteiligten gestärkt und frühzeitiges Feedback eingeholt werden kann.
Off-line-Prototypen (Papierprototypen) dienen der schnellen Skizzierung in der Startphase, während On-line-Prototypen (Softwareprototypen) programmiert werden müssen und eine interaktive Testung ermöglichen.
Da es laut Autor kein "Allrounder-Modell" gibt, hängt der Projekterfolg maßgeblich davon ab, ob das gewählte Vorgehen (z.B. V-Modell, Scrum, Spiralmodell) zu den spezifischen Rahmenbedingungen des Kunden und des Projektumfelds passt.
Das Fallbeispiel untermauert die theoretischen Ansätze praxisnah und zeigt auf, wie Methoden und Dokumente (z.B. Projektauftrag, Stakeholder-Analyse, Statusberichte) in der Realität angewendet werden können.
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