Examensarbeit, 2000
125 Seiten, Note: 2,0
Die Arbeit analysiert Barbara Kindermanns Kinderbuchversion von „Romeo und Julia“ und untersucht die Eignung des Stoffes für die Grundschule. Die Autorin untersucht die Frage, ob und wie Grundschüler mit der Tragödie umgehen können und ob sie durch Kindermanns Nacherzählung für den Unterricht zugänglich gemacht werden kann.
Kinderbuch, „Romeo und Julia“, Barbara Kindermann, William Shakespeare, Grundschule, Literatur im Unterricht, Didaktik, Unterrichtsprojekt, Tragödie, Liebe, Tod, Adaption, Rezeption.
Ja, durch kindgerechte Nacherzählungen wie die von Barbara Kindermann können selbst Drittklässler an den literarischen Stoff herangeführt werden.
Die Arbeit zeigt, dass Kinder durch pädagogische Begleitung fähig sind, Themen wie Liebe und Tod zu reflektieren und das Ende emotional zu verarbeiten.
Sie bewahrt die sprachliche Nähe zum Original und die inhaltliche Genauigkeit, vereinfacht aber die Struktur, um sie für junge Leser zugänglich zu machen.
Ziele sind die Förderung der Lesemotivation, die Auseinandersetzung mit universellen menschlichen Themen und die Entwicklung von Medienkompetenz.
Die praktische Durchführung in einer 3. Klasse belegt, dass Schüler sehr offen für diese Stoffe sind, wenn sie ansprechend und altersgerecht präsentiert werden.
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