Masterarbeit, 2014
145 Seiten, Note: 1,3
Die Masterarbeit untersucht den Zusammenhang zwischen der primären Führungsmotivation von Chefärzten sächsischer Kliniken und ihrem wahrgenommenen Führungserfolg. Ziel ist es, die Determinanten des Führungserfolgs in diesem Kontext zu analysieren und die Relevanz der Führungsmotivation im Vergleich zu anderen Einflussfaktoren zu beleuchten.
Die Einleitung stellt den Hintergrund der Arbeit dar, erläutert die Zielsetzung und grenzt das Thema ab. Kapitel 2 beleuchtet die theoretischen Grundlagen der Arbeit, insbesondere die Konzepte von Führung und Führungserfolg, die Zielsetzungstheorie, die Selbstwirksamkeitserwartung und die besonderen Umgebungsbedingungen der Führungstätigkeit im Krankenhaus. Kapitel 3 beschreibt die Methode der Arbeit, einschließlich der Stichprobenbeschreibung, der Datenerhebungsmethode, der Operationalisierung der Variablen und der Konstruktion des Interviewleitfadens. Kapitel 4 präsentiert die Ergebnisse der Arbeit, die aus den durchgeführten Interviews gewonnen wurden. Die Ergebnisse werden in Bezug auf die Variablen der Zielsetzungstheorie, die Organisationsvariablen der Führungssituation und die individuellen Variablen der Führungssituation analysiert.
Führungserfolg, Führungsmotivation, Chefärzte, Krankenhaus, Zielsetzungstheorie, Selbstwirksamkeitserwartung, Umfeldbedingungen, Führungsqualität, Ressourcen, Rollenverständnis, Grundhaltung zu Führung, Führungskräfteentwicklung.
Die Studie zeigt, dass eine klare primäre Führungsmotivation und ein strukturierter Zielsetzungsprozess den wahrgenommenen Führungserfolg positiv beeinflussen.
Herausforderungen sind unter anderem Zielinkongruenz, Kontrollverluste in der Steuerung sowie wirtschaftlicher Druck und Fachkräftemangel.
Die Mitarbeiterzufriedenheit erweist sich als einer der wenigen wirksamen Faktoren, die die Führungstätigkeit der Chefärzte direkt unterstützen.
Er besagt, dass präzise und gemeinsam erarbeitete Ziele die Leistungsentfaltung der Führungskräfte optimieren und so den Unternehmenserfolg steigern.
Es zeigen sich deutliche Unterschiede im Rollenverständnis und im Umgang mit Emotionen im Arbeitsalltag des Krankenhauses.
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