Bachelorarbeit, 2014
98 Seiten, Note: 1,0
1 Einleitung
1.1 Qualitätssicherung von Mineralwasser
1.2 Einordnung der durchzuführenden Arbeit
2 Aufgabenstellung
3 Stand des Wissens
3.1 Statistische Validierungspunkte
3.1.1 Präzision
3.1.2 Linearität
3.1.3 Nachweis-, Bestimmung-, Erfassungsgrenze
3.1.4 Robustheit
3.1.5 Wiederfindungs- und Spezifitätsfunktion
4 Versuche und eigene Durchführung
4.1 Geräteliste Tab. 4-1 Liste der verwendeten Geräte
4.2 Softwareliste
4.3 Chemikalienliste
4.5 Vorgegebene Regeln
4.6 Vorgehen für die Validierung der Nitritbestimmungsmethode
4.6.1 Präzision
4.6.2 Robustheit
4.6.3 Linearität
4.6.4 Nachweis-, Bestimmungs-, Erfassungsgrenze
4.6.5 Spezifität
4.6.6 Wiederfindung
4.8 Ergebnisse
4.8.1 Ergebnisse der Nitritbestimmung
4.8.2 Ergebnisse der Chromatographie
Ausblick
5 Diskussion
5.1 Photometrie
5.2 Anionenchromatographie
6 Zusammenfassung
6 Summary
Ziel dieser Arbeit ist die Validierung von zwei Methoden zur Bestimmung von Anionenkonzentrationen in Mineralwasser der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, um verifizierte Messergebnisse gemäß DIN EN ISO 17025 Anforderungen sicherzustellen. Die Forschungsarbeit konzentriert sich dabei auf die Eignung der photometrischen Bestimmung von Nitrit sowie der Anionenchromatographie zur Überwachung kritischer Anionen.
3.1.2 Linearität
Der Begriff „Linearität“ bezeichnet die Korrelation zwischen Signal und Konzentration. Linearität beschreibt somit die Fähigkeit einer Methode Messsignale zu liefern, die proportional zur Konzentration des Analyten sind [Kromidas (2011a)]. Wichtige Größen, Tests und Funktionscharakteristika werden erläutert:
Um sicherzustellt, dass ein linearer Zusammenhang zwischen Signal und Konzentration vorhanden ist, muss auch noch mindestens eine Funktionsgleichung zweiten Grades betrachtet werden. Für die vorliegende Arbeit wird erwartet, dass im so genannten „linearen Bereich“ gemessen wird und ein linearer Zusammenhang zwischen eingestellter Konzentration und Messsignal vorliegt. Trotzdem wird zusätzlich untersucht, ob ein quadratischer Zusammenhang vorliegt [Büning-Pfaue et. al (2004)]. Um sicher auszuschließen, dass eine Funktion noch höheren Grades den Kurvenverlauf besser beschreibt, könnte dies auch noch überprüft werden. Dies würde jedoch den Umfang der Arbeit übersteigen.
1 Einleitung: Die Arbeit beleuchtet die Bedeutung der Qualitätssicherung bei Mineralwasser und ordnet die Validierung der Nitrit- sowie Anionen-Analysemethoden ein.
2 Aufgabenstellung: Hier werden die Ziele der Methodenvalidierung gemäß DIN EN ISO 17025 sowie die Anforderungen an die Messunsicherheit und Eignung der Verfahren definiert.
3 Stand des Wissens: Dieses Kapitel erläutert die statistischen Grundlagen wie Präzision, Linearität und Nachweisgrenzen, die zur Bewertung der analytischen Methoden notwendig sind.
4 Versuche und eigene Durchführung: Dieser Abschnitt beschreibt detailliert die Geräteliste, Chemikalien und das konkrete Vorgehen bei der Validierung der Nitrit- und Chromatographiemethoden.
5 Diskussion: Die Ergebnisse der photometrischen Messungen und der Anionenchromatographie werden hier kritisch bewertet und auf ihre praktische Eignung im Laboralltag geprüft.
6 Zusammenfassung: Dieses Kapitel liefert eine abschließende Bewertung der Validierungsergebnisse beider Methoden sowie einen Ausblick auf deren Implementierung.
Qualitätssicherung, Mineralwasser, Methodenvalidierung, Nitrit, Anionenchromatographie, Photometrie, Präzision, Linearität, Robustheit, Bestimmungsgrenze, Wiederfindungsrate, DIN EN ISO 17025, Gerolsteiner Brunnen
Die Arbeit befasst sich mit der Validierung analytischer Methoden zur Qualitätssicherung von Mineralwasser bei der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG.
Zentral sind die statistische Validierung statistischer Kennzahlen wie Präzision, Linearität und Robustheit bei der chemischen Wasseranalyse.
Ziel ist es, zwei Methoden – eine photometrische Nitritbestimmung und eine Anionenchromatographie – gemäß DIN EN ISO 17025 zu validieren, um verifizierte Messergebnisse zu garantieren.
Es werden photometrische Verfahren und Ionenchromatographie eingesetzt, ergänzt durch statistische Tests wie F-Test, t-Test, David-Test, Grubbs-Test und Dixon-Test.
Der Hauptteil dokumentiert das methodische Vorgehen, die Versuchsreihen, die Ermittlung statistischer Parameter und die detaillierte Auswertung der Ergebnisse hinsichtlich Genauigkeit und Störanfälligkeit.
Qualitätssicherung, Mineralwasser, Methodenvalidierung, Anionenchromatographie, Photometrie, statistische Kenngrößen.
Nitrit stellt eine Gesundheitsgefährdung dar, da es im Magen zu Nitrosaminen reduziert werden kann und zudem ein Indikator für mikrobiologische Stoffwechselprozesse ist.
Sie dient als Methode zur schnellen und genauen gleichzeitigen Bestimmung verschiedener kritischer Anionen, wobei der Fokus auf Stabilität und Auflösung der Peaks liegt.
Die Methode ist gut für Fluorid, Chlorid, Nitrat und Sulfat geeignet, zeigt jedoch bei Nitrit und Phosphat Herausforderungen hinsichtlich Stabilität und Nachweisbarkeit.
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