Masterarbeit, 2015
133 Seiten
1 EINLEITUNG
1.1 KURZBESCHREIBUNG
1.2 GLIEDERUNG UND VORGEHENSWEISE
1.3 ZIELSETZUNG UND ZIELGRUPPE
2 MVC-PARADIGMA UND SOFTWAREARCHITEKTUR
2.1 SOFTWAREARCHITEKTUR
2.1.1 ARCHITEKTURSICHTEN
2.1.2 SCHICHTENARCHITEKTUR
2.1.3 DREI-SCHICHTEN-ARCHITEKTUR
2.1.4 DREI-SCHICHTEN-ARCHITEKTUREN BEI VERTEILTEN SYSTEMEN
2.1.5 MVC UND DREI-SCHICHTEN-ARCHITEKTUR
2.2 ENTWURFSMUSTER
2.3 MODEL-VIEW-CONTROLLER
2.3.1 MODEL
2.3.2 VIEW
2.3.3 CONTROLLER
2.3.4 BEZIEHUNGEN ZWISCHEN MODEL, VIEW UND CONTROLLER
2.3.5 VOR- UND NACHTEILE
2.4 MVC-FRAMEWORKS
2.4.1 MVC-FRAMEWORKS IN JAVA
2.4.2 ASP.NET MVC FRAMEWORK
2.4.3 EINE ÜBERSICHT DER PHP MVC-FRAMEWORKS
2.4.4 PHALCON FRAMEWORK
2.4.4.1 EINSTIEGSDATEI
2.4.4.2 VERARBEITUNGSPROZESS
2.4.4.3 DEPENDENCY INJECTION UND SERVICE CONTAINER
2.4.4.4 MODEL-VIEW-CONTROLLER IN PHALCON
2.4.4.5 CONTROLLER UND AKTION
2.4.4.6 MODEL
2.4.4.7 VIEW
2.4.4.8 WEITERE KOMPONENTEN
2.4.5 YII FRAMEWORK
2.4.5.1 EINSTIEGSDATEI
2.4.5.2 VERARBEITUNGSPROZESS
2.4.5.3 APPLIKATIONSKOMPONENTEN
2.4.5.4 CONTROLLER UND AKTION
2.4.5.5 FILTER
2.4.5.6 MODEL
2.4.5.7 VIEW
2.4.5.8 WEITERE KOMPONENTE
2.4.6 ZEND FRAMEWORK 2
2.4.6.1 EINSTIEGSDATEI
2.4.6.2 VERARBEITUNGSPROZESS
2.4.6.3 MODEL-VIEW-CONTROLLER IM ZEND FRAMEWORK 2
2.4.6.4 INITIALISIERUNGSPROZESS
2.4.6.5 CONTROLLER UND VIEW
2.4.6.6 WEITERE KOMPONENTE
2.4.7 ENTWICKLUNG EINES MVC-FRAMEWORKS
2.4.7.1 EINSTIEGSDATEI: INDEX.PHP
2.4.7.2 BOOTSTRAPPING: APPLICATION KLASSE
2.4.7.3 VERARBEITUNGSPROZESS
2.4.7.4 KONFIGURATION DES FRAMEWORKS: CONFIG KLASSE
2.4.7.5 ZENTRALE REGISTER: REGISTRY KLASSE
2.4.7.6 AUTOMATISCHE LOADER: LOADER KLASSE
2.4.7.7 DISPATCHER: DISPATCHER KLASSE
2.4.7.8 VIEW: VIEW KLASSE
2.4.7.9 CONTROLLER: CONTROLLER KLASSE
2.4.7.10 MODEL: MODEL KLASSE
2.4.7.11 WEITERE KOMPONENTEN: DEBUGGER UND TRANSLATER
2.4.7.12 ZUSAMMENFASSUNG
2.4.8 AUSWAHLKRITERIEN FÜR PHP-FRAMEWORKS
2.4.9 AUSWAHL DES GEEIGNETEN FRAMEWORKS
3 AUTOMATISCHE IDENTIFIKATIONSSYSTEME
3.1 RFID-TECHNOLOGIE
3.1.1 GESCHICHTLICHE ENTWICKLUNG DER RFID-TECHNOLOGIE
3.1.2 AUFBAU DES RFID-SYSTEMS
3.1.3 DATENSPEICHERUNGSKONZEPTE
3.1.4 DATENSCHUTZ UND DATENSICHERHEIT
3.1.5 CHANCEN UND RISIKEN DES RFID-EINSATZES
3.1.6 ELEKTRONISCHER REISEPASS
4 PROTOTYPISCHE IMPLEMENTIERUNG
4.1 WEBAPPLIKATIONEN
4.1.1 EIGENSCHAFTEN
4.1.2 VORTEILE
4.1.3 NACHTEILE
4.1.4 ENTSCHEIDUNGSGRÜNDE FÜR WEBAPPLIKATION
4.2 VORGEHENSMODELL
4.3 AUSGANGSSITUATION UND ANFORDERUNGSANALYSE
4.4 NUTZEN DER APPLIKATION AUS SICHT DER BETEILIGTEN
4.4.1 NUTZEN FÜR PILGERINNEN
4.4.2 NUTZEN FÜR REISEBÜROS
4.4.3 NUTZEN FÜR BETEILIGTE DIENSTLEISTUNGSUNTERNEHMEN
4.4.4 NUTZEN FÜR BEHÖRDEN
4.5 SMART PILGRIMAGE SYSTEM
4.5.1 ARCHITEKTUR
4.5.2 ENTWURF DER KONTEXTABGRENZUNG
4.5.3 ENTWURF DER VERTEILUNGSSICHT
4.5.4 ANWENDUNGSFALL DES SYSTEMS
4.6 DEFINITION UND MODELLIERUNG DER GESCHÄFTSPROZESSE
4.6.1 MODELLIERUNG DES PROZESSÜBERBLICKS
4.6.2 DEFINITION DER GESCHÄFTSPROZESSE
4.6.3 MODELLIERUNG DES GESCHÄFTSPROZESSES: ANFRAGE-ANGEBOT-AUFTRAG
4.6.4 MODELLIERUNG DES GESCHÄFTSPROZESSES: PILGERDATEN ERFASSEN
4.7 IMPLEMENTIERUNG
4.7.1 DOKUMENTENSTRUKTUR DER ANWENDUNG
4.7.2 EINSTIEGSDATEI DER ANWENDUNG
4.7.3 KONFIGURATION DER ANWENDUNG
4.7.4 SERVICES DER ANWENDUNG
4.7.5 DATENBANKVERBINDUNG
4.7.6 ZUGRIFF AUF DAS PASSLESEGERÄT UND DATEN LESEN
4.7.6.1 DIE VIEW FÜR STEUERUNG DES EPASSLESEGERÄTS
4.7.7 ERFASSUNG DER DATEN
4.7.7.1 DIE VIEW DES PILGRIM-CONTROLLERS
4.7.7.2 DER PILGRIM-CONTROLLER
4.7.7.3 DAS PILGRIM-MODEL
4.7.8 DAS BENUTZERIN- UND RECHTEMANAGEMENT
4.7.9 INTERNATIONALISIERUNG
4.7.10 REST-API
4.8 DATENSCHUTZ UND DATENSICHERHEIT
5 ZUSAMMENFASSUNG
Die vorliegende Masterthesis befasst sich mit der Optimierung von Geschäftsprozessen in der Tourismusbranche durch den Einsatz eines ganzheitlichen Softwaresystems, das auf der RFID-Technologie und dem Model-View-Controller (MVC) Paradigma basiert. Das primäre Ziel ist die Entwicklung eines RFID-gestützten Informationssystems zur besseren Verwaltung großer Pilgergruppen, wobei insbesondere Funktionalität, Skalierbarkeit und Datenschutz im Vordergrund stehen.
2.3 Model-View-Controller
Das MVC-Entwurfsmuster wurde in 1979 erstmals von Trygve Reenskaug beschrieben. Er hatte einen neuen Ansatz für die Entwicklung der interaktiven Applikationen bekannt gemacht, der diese in drei Teile unterteilt.
MVC wurde zusammen mit der objektorientierten Programmiersprache Smalltalk für GUI-Entwicklung in der Software eingeführt. Es handelte sich ursprünglich um ein Konzept für die Trennung der Daten und deren Darstellung. "Dabei ist der Controller für die Verarbeitung der Eingaben (zum Beispiel Mausklicks) zuständig und für deren Kommunikation an das Model." [12, p. 513]. Die Autoren erörtern, dass sich viele Varianten von MVC teilweise aufgrund eines falschen Verständnisses des ursprünglichen MVC-Musters oder als Weiterentwicklung oder Anpassung an neue Anwendungsfälle herausgebildet haben.
Das "Model-View-Controller Entwurfsmuster" basiert auf einer klaren Trennung der Daten, der Präsentation und der Programmsteuerung. Dabei wird ein flexibler Programmentwurf ermöglicht, der eine spätere Änderung oder Erweiterung ohne großen Aufwand erlaubt und die Wiederverwendbarkeit der Komponenten, insbesondere von Controller und von Views unabhängiger Modelle ermöglicht.
Dies bietet die Möglichkeit unterschiedliche Benutzeroberflächen zu implementieren. Für EntwicklerInnen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Kenntnissen wird die Möglichkeit angeboten, in einem geeigneten Bereich zu arbeiten. MVC ermöglicht die Testbarkeit der einzelnen Applikationskomponenten.
In folgenden Abbildungen zeigen die unterschiedlichen Linienstärken die Beziehungen zwischen Komponenten, wobei stärkere Linien umfangreiche Interaktionen bedeuten. Die Linienrichtungen zeigen die Beziehungsrichtungen.
Bei einer Webapplikation existieren mindestens zwei separate Systeme. Eines ist das, was die BenutzerInnen verwenden, und das andere ist ein Webserver.
1 EINLEITUNG: Dieses Kapitel motiviert die Arbeit durch die Herausforderungen bei der Organisation von großen Menschenmengen und definiert die Zielsetzung sowie die Vorgehensweise.
2 MVC-PARADIGMA UND SOFTWAREARCHITEKTUR: Hier werden die theoretischen Grundlagen der Softwarearchitektur und des MVC-Entwurfsmusters detailliert sowie verschiedene PHP-Frameworks analysiert.
3 AUTOMATISCHE IDENTIFIKATIONSSYSTEME: Dieses Kapitel bietet eine Einführung in RFID-Technologien und deren Einsatzgebiete sowie Sicherheitsaspekte bei der Identifizierung.
4 PROTOTYPISCHE IMPLEMENTIERUNG: Hier wird das "Smart Pilgrimage System" als konkreter Anwendungsfall entworfen, modelliert und technisch umgesetzt.
5 ZUSAMMENFASSUNG: Dieses Kapitel resümiert die Arbeit und bewertet die Erreichung der gesetzten Anforderungen und Ziele.
MVC, Model, View, Controller, Geschäftsprozesse, Tourismusbranche, RFID-Technologie, PHP Frameworks, Smart Pilgrimage System, Softwarearchitektur, IT-Infrastruktur, Datensicherheit, Datenschutz, Systemdesign, Anforderungsanalyse
Die Arbeit analysiert das Model-View-Controller-Paradigma und implementiert darauf basierend ein RFID-gestütztes Informationssystem für die Tourismusbranche.
Zentrale Themen sind die Softwarearchitektur mittels MVC-Mustern, der Einsatz von RFID-Technologien zur Identifizierung sowie die Modellierung von Geschäftsprozessen im Tourismus.
Ziel ist die Entwicklung einer skalierbaren und sicheren Lösung für die Verwaltung von großen Menschengruppen in der Tourismusbranche, am Beispiel des Haddsch.
Es wurde eine literaturbasierte Analyse von Software-Entwurfsmustern und automatischen Identifikationssystemen mit anschließender prototypischer Implementierung nach dem Wasserfallmodell durchgeführt.
Der Hauptteil analysiert theoretische MVC-Architekturen, bewertet PHP-Frameworks wie Phalcon und Yii und detailliert die Implementierung eines eigenen "Smart Pilgrimage Systems".
Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie MVC, RFID, Tourismus, Geschäftsprozessoptimierung und Softwarearchitektur charakterisiert.
Der Autor bevorzugte Phalcon aufgrund seiner Implementierung in C, was eine hohe Performanz ermöglicht, da es während der Laufzeit nur einmal im Speicher geladen werden muss.
Die Daten werden verschlüsselt in einer separaten Datenbank gespeichert und der Zugriff erfolgt über ein rollenbasiertes Rechtemanagement und ACL-Mechanismen.
Der ePass dient als Quelle für eindeutige Identifikationsdaten, die mittels ePasslesegerät ausgelesen werden, um manuelle Dateneingabefehler bei der Registrierung zu minimieren.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

