Bachelorarbeit, 2015
40 Seiten, Note: 1,7
Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen der Informationsasymmetrien in Supply Chains und analysiert die Herausforderungen, die diese für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen in einer Wertschöpfungskette darstellen.
Die Einleitung stellt die Relevanz des Themas Informationsasymmetrien in Supply Chains dar und führt die Fragestellung der Arbeit ein. Kapitel 2 definiert die grundlegenden Begriffe Informationsasymmetrie und Supply Chain Management. Kapitel 3 behandelt die Principal-Agent-Theorie und ihre Anwendung auf die Analyse von Informationsasymmetrien in Agenturbeziehungen. Kapitel 4 analysiert die Auswirkungen von Informationsasymmetrien in Zulieferer-Abnehmer-Beziehungen, untersucht die Vorteile und Nachteile von Informationsasymmetrien und stellt verschiedene Lösungsansätze zur Reduktion dieser Asymmetrien vor. Das Fazit fasst die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammen und zeigt die Grenzen der Untersuchung auf.
Informationsasymmetrie, Supply Chain Management, Principal-Agent-Theorie, Zulieferer-Abnehmer-Beziehungen, Verhandlungsmacht, Vertrauen, Agency-Kosten, Lösungsansätze, Reduktion von Informationsasymmetrien.
Es beschreibt Situationen, in denen ein Partner (z. B. der Händler) über bessere Informationen verfügt als der andere (z. B. der Hersteller), was zu Ineffizienzen führt.
Sie analysiert Konflikte in Auftragsbeziehungen, bei denen der "Agent" (Auftragnehmer) Wissensvorteile gegenüber dem "Principal" (Auftraggeber) zum eigenen Vorteil nutzen kann.
Dazu gehören Informationssysteme zum Datenaustausch, Anreizsysteme (Boni) sowie Kontrollmechanismen und Monitoring.
Das sind Kosten für die Überwachung des Partners, für die Einrichtung von Anreizsystemen sowie Verluste, die trotz Kontrollen durch opportunistisches Verhalten entstehen.
Wenn Zulieferer und Abnehmer unterschiedliche Ziele verfolgen (z. B. Gewinnmaximierung vs. Kostensenkung), können wichtige Informationen bewusst zurückgehalten werden.
Es schädigt das Vertrauen in der Lieferkette, führt zu Fehlplanungen bei der Produktion und erhöht die Transaktionskosten für die Suche nach neuen Partnern.
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