Bachelorarbeit, 2014
92 Seiten, Note: 1,7
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1 Einleitung
1.1 Der Forschungsablauf
1.2 Aufbau der Arbeit
1.3 Stand der Forschung der integrierten Kommunikation und deren Erfolgskontrolle
1.4 Stand der Forschung im Social Media Marketing
2 Theoretische Grundlagen
2.1 Einführung in die integrierte Kommunikation
2.1.1 Begriff der integrierten Kommunikation
2.1.2 Ziele der Integrierten Kommunikation
2.2 Social Media Marketing als Kommunikations-instrument
2.3 Social Media Marketing als Erfolgsfaktor im Unternehmen
2.3.1 Erfolgsfaktor Social Media Marketing
2.3.2 Social Media Marketing im Unternehmen
3 Olympiapark München
3.1 Potenzial des Olympiaparks
3.2 Der Olympiapark München
3.3 Zielgruppen des Olympiapark Münchens
3.4 Social Media - Status Quo
3.4.1 Facebook
3.4.2 YouTube
3.4.3 Instagram
3.5 Zukünftige Social Media Aktivitäten
4 Twitter Einbindung Olympiapark München GmbH
4.1 Kommunikationsplattform Twitter
4.2 Twitter im Rahmen der integrierten Kommunikation
4.3 Externe, passive Nutzung von Twitter
4.4 Aktive Nutzung von Twitter
4.5 Erfolgsmessung
4.6 Vor- und Nachteile einer Twitter Seite für den Olympiapark München
4.7 Zielgruppe
4.8 Zielformulierung
4.9 Ansatz einer möglichen Twitter Strategie für den Olympiapark München
4.10 Fazit: Twitter als Kommunikations-Möglichkeit der integrierten Kommunikation
5 Empirische Analyse
5.1 Ziel der Empirischen Analyse
5.2 Instrument und Erläuterung der Befragung
5.3 Erstellung des Fragebogens
5.4 Ablauf der Befragung
5.5 Methodik
5.6 Auswertung
5.6.1 Block 1: Olympiapark München
5.6.2 Block 2: Social Media Verhalten
5.6.3 Block 3: Olympiapark München GmbH
5.6.4 Block 4: Daten zur Person
6 Anwendungsempfehlung
7 Schlussworte und Ausblick
Diese Bachelorarbeit untersucht die Potenziale und Risiken einer aktiven Twitter-Einbindung für den Olympiapark München im Kontext der integrierten Unternehmenskommunikation. Ziel ist es, durch theoretische Analysen und eine empirische Besucherbefragung Handlungsempfehlungen zu formulieren, um die Online-Präsenz zu optimieren und die Kundenbindung sowie Bekanntheit durch gezieltes Social Media Marketing nachhaltig zu steigern.
4.2 Externe, passive Nutzung von Twitter
Es gibt mehrere Gründe dafür, warum sich ein Unternehmen vor dem Twitter Start mit der Microblogging Seite befassen sollte, bzw. Anfangs nur zuhören sollte. Auf Twitter zuhören bedeutet, anderen Usern und Tweets aufmerksam zu folgen. Sehr wichtig in dieser Phase ist das Monitoring, das auch stets ausgewertet werden muss. Twitter bietet einige kostenlose Werkzeuge an, die Monitoring ermöglichen. Am einfachsten ist es, sich einen Test-Twitter Account einzurichten, von dem aus man sich gefahrenlos den Tweets nähern kann und die verschiedenen Microblogging-Werkzeuge testet.
Wenn die Twitter-Präsenz des Unternehmens veröffentlicht wurde, ist auch hier ein stetiges Beobachten und Monitoring unvermeidlich. Die Follower der Seite auszuwerten, wird eine regelmäßige Aufgabe darstellen.
Die Passive Twitter Nutzung, das Monitoring, teilt sich in verschiedene Bereiche auf: Die Twitter-Suche ist die Twitter-eigene Suchmaschine. Sie durchsucht alle in den Tweets auftauchenden Wörter. Wenn man bei der Twitter Suche beispielsweise "OlympiaparkMünchen" eingibt, erscheinen alle Tweets, in denen dieses Wort vorkommt. (siehe Anhang 3)
Ein weiterer Bereich der passiven Twitter Nutzung ist, sich nach interessanten Twitterern umzusehen. Es wird sehr viele User geben, die sich durch ein Tweet mit dem Unternehmen identifizieren, daher ist es wichtig abzuwägen, welcher User für das Unternehmen von Interesse ist. Die einmalige Erwähnung des Unternehmens reicht noch nicht aus, damit ein Benutzer interessant wird und dass der User Interesse hat mit dem Unternehmen in Dialog zu treten. Es ist notwendig, den Twitterer komplett zu untersuchen, ob er schon öfters einen Bezug auf das Unternehmen oder eine Veranstaltung genommen hat. Auch hier kann man die Twitter Suche zur Hilfe ziehen, denn damit ist es möglich den Account nach wiederkehrenden Begriffen zu untersuchen. Eine weitere Möglichkeit ist es, dem User zu folgen und zu sehen wie er reagiert, in diesem Fall treten dann die Personal Relations in Kraft. Sobald der Twitterer sich bereit erklärt dem Unternehmen auch zu folgen, wird bereits Interesse am Produkt gezeigt.
1 Einleitung: Die Einleitung führt in den Wandel von Informationsmedien zu Interaktionsmedien ein und legt den Forschungsfokus auf die Optimierung der Social Media Strategie des Olympiaparks München durch Twitter.
2 Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel definiert die Begriffe der integrierten Kommunikation und des Social Media Marketings und beleuchtet deren Relevanz als Erfolgsfaktor im modernen Unternehmensumfeld.
3 Olympiapark München: Es erfolgt eine Bestandsaufnahme der aktuellen Kommunikationsaktivitäten auf Facebook, YouTube und Instagram sowie eine Analyse des Potenzials und der Zielgruppen des Olympiaparks.
4 Twitter Einbindung Olympiapark München GmbH: Dieses Kernkapitel erarbeitet Chancen, Risiken und Strategien für einen professionellen Twitter-Auftritt, gegliedert in verschiedene Planungsphasen.
5 Empirische Analyse: Die empirische Untersuchung präsentiert die Ergebnisse der Befragung von 140 Besuchern und analysiert deren Erwartungen und Social Media Verhalten in Bezug auf den Olympiapark.
6 Anwendungsempfehlung: Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen werden konkrete Empfehlungen für die strategische Implementierung von Twitter und die Steigerung der Interaktivität abgeleitet.
7 Schlussworte und Ausblick: Das Fazit fasst die Bedeutung von Dialogfähigkeit und Interaktivität für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des Olympiaparks in der digitalen Kommunikation zusammen.
Social Media Marketing, Integrierte Kommunikation, Olympiapark München, Twitter, Online-Marketing, Eventmanagement, Kundendialog, Besucherbefragung, Erfolgsmessung, Social Media Strategie, Markenkommunikation, Microblogging, Interaktivität, Öffentlichkeitsarbeit
Die Arbeit analysiert, wie der Olympiapark München soziale Netzwerke, insbesondere Twitter, als Erfolgsfaktor in seine integrierte Unternehmenskommunikation einbinden kann.
Die Schwerpunkte liegen auf den theoretischen Grundlagen des Social Media Marketings, der Analyse des Olympiapark-Status-Quo sowie der empirischen Untersuchung von Besucherwünschen an eine Twitter-Präsenz.
Das primäre Ziel ist es, auf Basis einer Besucherbefragung eine fundierte Strategie für eine Twitter-Einbindung des Olympiaparks zu entwickeln.
Die Autorin führte eine standardisierte empirische Befragung bei 140 Besuchern während des Pfingstfestivals im Olympiapark durch.
Der Hauptteil umfasst eine theoretische Fundierung des Social Media Managements, eine detaillierte Analyse der bestehenden Social Media Kanäle des Parks sowie eine fünfphasige Strategieentwicklung für den Twitter-Einstieg.
Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Social Media Marketing, Integrierte Kommunikation, Twitter-Strategie, Kundendialog und Eventmanagement beschreiben.
Aufgrund des Echtzeitcharakters bietet Twitter dem Olympiapark die Chance, Besucher bei Veranstaltungen zeitnah mit Informationen zu versorgen und direkt in den Dialog zu treten.
Die Analyse belegt, dass ein Großteil der befragten Besucher bereits Social-Media-affin ist und ein signifikantes Interesse an aktuellen Eventinformationen und Nachrichten direkt vom Olympiapark via Twitter hat.
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