Bachelorarbeit, 2011
41 Seiten, Note: 2
1. EINLEITUNG
1.1 DIE PROBLEMSTELLUNG/FORSCHUNGSFRAGE
1.2 AUFBAU UND METHODIK
2. CRM
2.1 DEFINITIONEN
2.2 CRM-SYSTEME
2.2.1 OPERATIVES CRM
2.2.2 KOMMUNIKATIVES CRM
2.2.3 ANALYTISCHES CRM
2.3 IMPLEMENTIERUNGSZIELE
2.4 IMPLEMENTIERUNGSPROBLEME
3. AKZEPTANZ
4. URSACHEN FÜR AKZEPTANZPROBLEME UND WIDERSTÄNDE
4.1 DESINTERESSE DES TOP MANAGEMENTS
4.2 BEFÜRCHTUNGEN DER BETROFFENEN MITARBEITER
4.3 MANGELNDE TRANSPARENZ
4.4 ANGST VOR FACHLICHER ÜBERFORDERUNG
4.5 NEGATIVE EINSTELLUNG GEGENÜBER VERÄNDERUNG
4.6 REAKTANZ UND WIDERSTAND DER MITARBEITER
4.7 FEHLENDE KOMMUNIKATION
5. AKZEPTANZFÖRDERNDE SCHRITTE
5.1 COMMITMENT DES (TOP) MANAGEMENTS
5.2 EINBINDUNG DER BETROFFENEN MITARBEITER
5.3 TRANSPARENZ SCHAFFEN
5.4 GEEIGNETE SCHULUNGSMAßNAHMEN
5.5 VORTEILE DER VERÄNDERUNGSMAßNAHME DARSTELLEN
5.6 KONSTRUKTIVER UMGANG MIT WIDERSTAND
5.7 INTEGRATIVE KOMMUNIKATION
6. CONCLUSIO
Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, Akzeptanzprobleme und Widerstände bei der Einführung von Customer Relationship Management (CRM) Systemen in Unternehmen zu identifizieren und Gegenmaßnahmen aufzuzeigen, um die Akzeptanz bei Mitarbeitern positiv zu beeinflussen.
4.2 Befürchtungen der betroffenen Mitarbeiter
CRM-Systeme schaffen nicht nur „gläserne Kunden“, sondern durchleuchten auch die Außen- und Innendienstarbeit. Dies kann den Leistungsdruck erhöhen. Permanente Unruhe der Mitarbeiter ist möglich, durch Programmänderungen, Updates, aber auch durch eventuelle Schwächen und Lücken des Programmes. Die Mitarbeiter befürchten generell Mehraufwand durch zusätzliche Eingaben, Systempflege und Analysen, und unterliegen im Allgemeinen dem Zwang sich rechtfertigen zu müssen.
„Das unbekannte Neue“ ruft oftmals bei den betroffenen Mitarbeitern Widerstand hervor. Es kann die Angst entstehen, dass die neuen Prozesse und die zu verwendenden IT-Lösungen zu komplex sind. Die Umsetzbarkeit und das Potential des CRM-Projektes wird des Öfteren angezweifelt. Die Befürchtung ist möglich, dass mehr Arbeit anfallen könnte. Große Angst vor möglichen, zukünftigen Rationalisierungsmaßnahmen bzw. Entlassungen kann entstehen.
Die CRM-Implementierung ist möglicherweise mit großen Veränderungen verbunden. Neue Arbeitstechniken sind in der Regel notwendig. Auch dadurch können Ängste und Widerstände hervorgerufen werden.
Die betroffenen Mitarbeiter haben des Öfteren nicht nur Angst vor Neuem. Sie können sich auch vor dem Loslassen von bekannten Abläufen fürchten. Abschied nehmen vom gewohnten sozialen Umfeld fällt mitunter nicht leicht. Die Agenten der Veränderung helfen typischerweise nicht beim Loslassen, sie reden oftmals nur über die neue Situation.
1. EINLEITUNG: Einführung in die Relevanz von CRM für den Unternehmenserfolg und Formulierung der Forschungsfrage hinsichtlich der Mitarbeiterakzeptanz.
2. CRM: Definition und Erläuterung der verschiedenen CRM-Systeme sowie deren Implementierungsziele und typische Problematiken.
3. AKZEPTANZ: Definition und theoretische Einordnung des Akzeptanzbegriffs im Kontext von Innovationen und Veränderungen.
4. URSACHEN FÜR AKZEPTANZPROBLEME UND WIDERSTÄNDE: Detaillierte Analyse der Auslöser für Widerstände, wie mangelnde Kommunikation, Angst vor Überforderung oder Desinteresse des Managements.
5. AKZEPTANZFÖRDERNDE SCHRITTE: Darstellung strategischer Maßnahmen zur Steigerung der Akzeptanz, darunter Change Management, Schulungen und die aktive Einbindung der Mitarbeiter.
6. CONCLUSIO: Zusammenfassendes Fazit über die Notwendigkeit von Change Management und die kritische Rolle der Mitarbeiter für einen erfolgreichen CRM-Einsatz.
CRM, Customer Relationship Management, Akzeptanz, Widerstand, Implementierung, Change Management, Mitarbeiterakzeptanz, Unternehmensstrategie, Kommunikation, Prozessoptimierung, Kundenbindung, IT-Systeme
Die Arbeit behandelt die Herausforderungen bei der Einführung von CRM-Systemen in Unternehmen, insbesondere mit dem Fokus auf die menschlichen Faktoren, wie Widerstände und Akzeptanzprobleme bei den Mitarbeitern.
Zentrale Themen sind die Grundlagen von CRM-Systemen, die Analyse der Ursachen für Widerstände in Veränderungsprozessen sowie die Ableitung von Strategien zur Förderung der Mitarbeiterakzeptanz.
Das Ziel ist die Beantwortung der Forschungsfrage, welche Maßnahmen dazu beitragen, die Mitarbeiterakzeptanz bei einer CRM-Implementierung signifikant zu erhöhen.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse bestehender Fachliteratur und Studien zum Thema CRM und Change Management.
Der Hauptteil gliedert sich in die inhaltliche Definition von CRM, die Analyse der Ursachen für Akzeptanzprobleme (z.B. Ängste, mangelnde Transparenz) sowie die Ausarbeitung von Lösungsansätzen für ein erfolgreiches Change Management.
Die wichtigsten Begriffe sind Customer Relationship Management, Akzeptanz, Widerstand, Change Management und Mitarbeiterzufriedenheit.
Ohne das Commitment der Führungsebene fehlen oft die notwendigen Ressourcen und die strategische Ausrichtung, was CRM-Vorhaben zum Scheitern bringen kann.
Die Arbeit zeigt, dass neue IT-Prozesse bei Mitarbeitern Ängste bezüglich ihres Status oder ihrer Beschäftigung auslösen können, was ohne entsprechende Schulung und Unterstützung zu aktivem Widerstand führt.
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