Bachelorarbeit, 2011
74 Seiten, Note: 1
1. EINLEITUNG
1.1 DIE PROBLEMSTELLUNG UND ZIELSETZUNG
1.2 AUFBAU UND METHODIK
2. CRM
2.1 DEFINITION VON CUSTOMER RELATIONSHIP MANAGEMENT
2.2 CRM-ZIELSETZUNGEN UND AUFGABEN
2.3 DIE DREI CRM-KOMPETENZBEREICHE
2.4 OPERATIVES CRM
2.5 KOMMUNIKATIVES CRM
2.6 ANALYTISCHES CRM
2.7 EINSATZGEBIETE VON CRM
2.8 EINSATZGEBIETE VON CRM IM HANDEL/B2B-BEREICH
2.9 CRM-NACHTEILE FÜR DIE MITARBEITER
2.10 CRM-VORTEILE FÜR DIE MITARBEITER
2.11 AKZEPTANZ DER MITARBEITER
2.12 AKZEPTANZFÖRDERNDE SCHRITTE
3. UPDATE.SEVEN WIN
4. EMPIRISCHE ABHANDLUNG
4.1 EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG ZUR ZUFRIEDENHEITSANALYSE EINES CRM PROGRAMMES AUS DER SICHT DER MITARBEITER EINES HANDELSUNTERNEHMENS
4.2 PROJEKTAUFTRAG
4.3 FIRMENVORSTELLUNG
4.4 HYPOTHESENBILDUNG
4.5 METHODIK
4.6 DIE ENTWICKLUNG DES LEITFADENS
4.7 LEITFADEN ZUFRIEDENHEITSANALYSE
4.8 AUFBAU INTERVIEWLEITFADEN
4.9 AUSWERTUNG DER INTERVIEWS - LÄNGSSCHNITTANALYSE
4.9.1 Proband 1
4.9.2 Proband 2
4.9.3 Proband 3
4.9.4 Proband 4
4.9.5 Proband 5
4.10 AUSWERTUNG DER INTERVIEWS - QUERSCHNITTANALYSE
5. ZUSAMMENFASSUNG
Die vorliegende Arbeit untersucht die Zufriedenheit von CRM-Nutzern innerhalb eines österreichischen Handelsunternehmens, um Zusammenhänge zwischen Einführungsfehlern, Mitarbeiterakzeptanz und dem Gesamterfolg des CRM-Systems zu analysieren.
2.1 Definition von Customer Relationship Management
Der Begriff „Customer Relationship Management“ wird gleichgesetzt mit der Rentabilität bzw. dem Erfolg eines Unternehmens. Diese Ansicht entwickelte sich aus dem Wandel des Kaufverhaltens während des 20. Jahrhunderts. Durch zunehmenden Wettbewerbsdruck verlagerte sich der Unternehmensfokus auf das Akquirieren von Neukunden und die stärkere Bindung mit den bereits vorhandenen Kunden.7
„Customer Relationship Management (CRM) umfasst organisatorische und technische Maßnahmen, um sämtliche Geschäftsprozesse in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Kundenservice zu koordinieren, die mit den Interaktionen zwischen dem Unternehmen und den Kunden im Zusammenhang stehen.“8
„Der Begriff Customer Relationship Management (kurz CRM) bezeichnet ein Marketing-Instrument, das zum Einsatz kommt, um die Zufriedenheit der Kunden zu erhöhen und sie langfristig an das Unternehmen zu binden. Dabei werden die Daten und das Verhalten der Kunden erfasst und ausgewertet, um besser auf den Kunden eingehen zu können.“9
Die Bezeichnung CRM steht für methoden-, computergestütztes und integriertes Kundenmanagement. 10 „CRM ist keine Maschine – sondern eine Denkhaltung.“11
1. EINLEITUNG: Dieses Kapitel erläutert die Relevanz von CRM in Krisenzeiten, formuliert die Problemstellung bezüglich der Mitarbeiterintegration und definiert das Ziel der Zufriedenheitsanalyse.
2. CRM: Hier werden die theoretischen Grundlagen des Customer Relationship Managements, die Kompetenzbereiche sowie die Vor- und Nachteile aus Mitarbeitersicht dargelegt.
3. UPDATE.SEVEN WIN: Dieser Abschnitt beschreibt die spezifische CRM-Suite, die im untersuchten Handelsunternehmen Anwendung findet, und listet deren neue Funktionen auf.
4. EMPIRISCHE ABHANDLUNG: Dieses Kapitel umfasst die praktische Untersuchung durch Experteninterviews, die Auswertung dieser Ergebnisse und die Ableitung von Erkenntnissen bezüglich der Systemakzeptanz.
5. ZUSAMMENFASSUNG: Die Abschlussbetrachtung fasst die Ergebnisse zusammen und vergleicht diese mit den theoretischen Ausführungen, wobei insbesondere die Bedeutung der Datenpflege und Mitarbeiterakzeptanz hervorgehoben wird.
CRM, Customer Relationship Management, Mitarbeiterakzeptanz, Widerstand, Benutzerzufriedenheit, Handelsunternehmen, update.seven, Prozessoptimierung, Kundenbindung, empirische Untersuchung, Leitfadeninterview, Change Management, Datenpflege, Vertriebssteuerung, Kundenservice
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Zufriedenheit von Mitarbeitern, die mit einem CRM-System in einem österreichischen Handelsunternehmen arbeiten.
Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen des CRM, die Auswirkungen auf die Arbeitsabläufe der Mitarbeiter sowie die Akzeptanzprobleme und der Widerstand bei der Einführung solcher Systeme.
Das Ziel ist es, Einsatzmöglichkeiten und Nachteile von CRM zu erfassen und zu untersuchen, wie durch spezifische Maßnahmen die Mitarbeiterzufriedenheit und damit der Erfolg des CRM-Systems gesteigert werden kann.
Es wurden qualitative Experteninterviews in Form von Leitfadeninterviews durchgeführt, um tiefgehende Einblicke in die Sichtweise der betroffenen Mitarbeiter zu erhalten.
Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Teil über CRM-Definitionen und Konzepte sowie einen empirischen Teil, der das Unternehmen vorstellt, Hypothesen bildet und die geführten Interviews auswertet.
Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie CRM, Mitarbeiterakzeptanz, Widerstand, Benutzerzufriedenheit und Prozessoptimierung beschreiben.
Die Probanden gaben an, dass eine mangelhaft gepflegte Datenbank zu Mehraufwand führt, da Daten doppelt erfasst werden müssen, was das System als Belastung statt als Unterstützung wahrnehmen lässt.
Die Befragten bemängeln, dass der nötige Druck seitens der Geschäftsführung fehlt und die Vorbildwirkung der Führungskräfte durch deren eigene Nicht-Nutzung des Systems geschwächt wird.
Die Mitarbeiter sehen in der Übertragung der CRM-Funktionen auf mobile Endgeräte wie Tablets oder iPads das größte Potenzial für eine effizientere Arbeit und eine höhere Akzeptanz.
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