Bachelorarbeit, 2013
79 Seiten, Note: 1,3
Diese Bachelorarbeit untersucht die sino-afrikanische Partnerschaft, genauer gesagt die Auswirkungen chinesischer Direktinvestitionen (FDI) in Angola. Die Arbeit analysiert die Motive und Ziele Chinas für Investitionen in Afrika, die Rolle von FDI in der Entwicklung Angolas und die makroökonomischen Effekte dieser Investitionen.
Die Einleitung stellt die Zielsetzung und Fragestellung der Arbeit sowie die Motivation und den Aufbau dar. Kapitel 2 liefert theoretische Grundlagen zu FDI, einschließlich Definition, Formen, Motiven und Erklärungsansätzen. Kapitel 3 analysiert die makroökonomischen Effekte von FDI auf das Empfängerland, mit Fokus auf Wirtschaftswachstum, Beschäftigungseffekte und Technologietransfer. Kapitel 4 untersucht Chinas Präsenz in Sub Sahara Afrika, einschließlich der Interessen und strategischen Ziele sowie der Afrikapolitik der VR China. Kapitel 5 beleuchtet das Fallbeispiel Angola, indem es die Länderanalyse, die sino-angolanische Partnerschaft und die makroökonomischen Effekte chinesischer FDI in Angola untersucht. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung und einem Ausblick.
Die Arbeit konzentriert sich auf die sino-afrikanische Partnerschaft, Foreign Direct Investment (FDI), Angola, Wirtschaftswachstum, Beschäftigungseffekte, Technologietransfer, Humankapitalbildung, natürliche Ressourcen, Infrastruktur, bilaterale Beziehungen, China, Afrika.
Die Arbeit analysiert makroökonomische Effekte wie Wirtschaftswachstum, Beschäftigung sowie Technologietransfer und untersucht, ob eine Win-Win-Situation für beide Länder vorliegt.
Der „Angola Mode“ bezeichnet das Austauschmodell „Infrastruktur gegen Rohstoffe“, bei dem China Infrastrukturprojekte finanziert und baut und im Gegenzug gesicherten Zugang zu Angolas Erdölreserven erhält.
Chinas Motive sind primär beschaffungsorientiert (Sicherung von Rohstoffen) sowie absatzorientiert, um neue Märkte für chinesische Produkte und Dienstleistungen zu erschließen.
Dies ist ein kritischer Punkt der Analyse. Es wird untersucht, inwieweit lokales Personal geschult wird oder ob primär chinesische Arbeitskräfte bei den Großprojekten zum Einsatz kommen.
Risiken bestehen in einer einseitigen Abhängigkeit von einem Investor, mangelndem Technologietransfer und der Gefahr, dass der Fokus auf Rohstoffexporte andere Wirtschaftszweige vernachlässigt.
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