Bachelorarbeit, 2015
61 Seiten, Note: 3,0
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit den Auswirkungen der Internationalen Gartenschau 2013 auf die Wohnsituation im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. Ziel ist es, die Entwicklung des Stadtteils im Kontext der Gartenschau zu analysieren und zu bewerten, insbesondere in Bezug auf die städtebaulichen, sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen.
Die Einleitung führt in die Thematik der Bachelorarbeit ein und erläutert die Problemstellung, die Zielsetzung und die Gliederung der Arbeit. Kapitel 2 beleuchtet den theoretischen Hintergrund der Stadtentwicklung aus soziologischer Sicht, definiert den Begriff der Stadtentwicklung und beleuchtet die Herausforderungen und Chancen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Kapitel 3 widmet sich der Internationalen Gartenschau 2013, ihrem Konzept, ihrer Bilanz und den kritischen Stimmen. Kapitel 4 analysiert den Stadtteil Wilhelmsburg als Untersuchungsgebiet und präsentiert Strukturdaten aus den Jahren 2010 und 2014, um die Veränderungen vor und nach der Gartenschau aufzuzeigen. Das Fazit fasst die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung Wilhelmsburgs.
Internationale Gartenschau, Stadtentwicklung, Wilhelmsburg, Wohnsituation, Gentrifizierung, Segregation, Nachhaltigkeit, Stadtentwicklungsmaßnahmen, soziale und wirtschaftliche Veränderungen.
Die Internationale Gartenschau (IGS) 2013 war ein Motor für städtebauliche Veränderungen und Teil des Leitprojekts „Sprung über die Elbe“, um den Stadtteil besser an die Hamburger Metropole anzubinden.
Gentrifizierung bezeichnet die Aufwertung eines Stadtteils durch Sanierung und Neubau, was oft zu steigenden Mieten und der Verdrängung einkommensschwächerer Bevölkerungsschichten führt.
Der Inselpark blieb als dauerhafte Grün- und Erholungsfläche für die Bewohner erhalten, verursacht jedoch auch laufende Unterhaltskosten für die Stadt Hamburg.
Wilhelmsburg war lange durch hohe Arbeitslosigkeit, geringen Bildungsstand und soziale Segregation geprägt. Die Stadtentwicklungsprojekte sollten diese Polarisierung mindern.
Ja, Kritik gab es vor allem bezüglich der hohen Kosten, möglicher Umweltschäden durch Baumaßnahmen und der Befürchtung, dass soziale Probleme durch Aufwertung eher verlagert als gelöst werden.
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