Masterarbeit, 2015
143 Seiten, Note: 1
Diese Master-Thesis befasst sich mit dem Phänomen der abweichenden Geschlechtsidentität im beruflichen Umfeld. Sie analysiert die Prävalenz von transidenten Menschen in Unternehmen und untersucht die Auswirkungen von Geschlechterstereotypen und Stereotyp-Bedrohungen auf die Karriereentwicklung von transidenten Personen. Die Arbeit befasst sich auch mit den Einstellungen und Verhaltensweisen von Unternehmen und deren MitarbeiterInnen gegenüber transidenten Personen.
Die Einleitung erläutert den Problemhintergrund der Arbeit, die Forschungsfrage und die Vorgehensweise. Sie beschreibt die Entwicklung des Online-Fragebogens und die Durchführung der Umfrage. Kapitel 2 definiert wichtige Begriffe wie Geschlecht, Geschlechtsidentität und Transidentität. Kapitel 3 beleuchtet das tabuisierte Phänomen der Transidentität und Kapitel 4 diskutiert die Unterscheidung zwischen Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung. Kapitel 5 beschäftigt sich mit dem Konzept von Geschlecht und Geschlechterrollen, einschließlich der biologischen und sozialen Aspekte. Kapitel 6 analysiert das Verhalten, die Einstellungen und die Erscheinung von Menschen im Kontext von Geschlecht, insbesondere im beruflichen Umfeld.
Geschlecht, Geschlechtsidentität, Transidentität, Transsexualität, Diversity-Management, Verhalten, Beruf, Unternehmen, Auswirkungen, Diskriminierung, Personalbeschaffung, Karriere, Stereotype, Geschlechterstereotype, Prävalenz
Transidentität beschreibt Menschen, deren Geschlechtsidentität nicht mit ihrem biologischen Geschlecht übereinstimmt oder die etablierte Geschlechterrollen ablehnen.
Ja, die Master-Thesis weist nach, dass Geschlechterstereotype und Vorurteile insbesondere bei Bewerbungen und Beförderungen zu Benachteiligungen führen.
Ein Konzept in Unternehmen, das die Vielfalt der Mitarbeiter (einschließlich Geschlechtsidentität) als Chance begreift und Diskriminierung abbauen will.
Die Arbeit analysiert mittels einer Online-Umfrage die Einstellungen von Führungskräften und zeigt, dass soziokulturelle Faktoren das Verhalten stark beeinflussen.
Nein, die Arbeit diskutiert explizit die Unterscheidung zwischen der Identität (wer man ist) und der Orientierung (wen man liebt).
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