Masterarbeit, 2014
99 Seiten, Note: 47 von 48 möglichen Punkten
Die vorliegende Masterarbeit untersucht verhaltensbezogene Einflussfaktoren auf Schneesportunfälle in Snowparks. Ziel ist es, diese Faktoren zu identifizieren, ihre Gewichtung zu analysieren und daraus konkrete Empfehlungen für Präventionsmaßnahmen abzuleiten.
Die Einleitung stellt die Ausgangslage und Fragestellungen der Arbeit dar. Sie beschreibt die Ziele und Zielgruppen sowie das Vorgehen des Autors. Kapitel 2 befasst sich mit der präventionstheoretischen Einordnung des Themas. Es werden wichtige Begriffe wie Prävention, Risiko, Einflussfaktoren sowie Verhaltens- und Verhältnisprävention definiert und im Kontext der Arbeit erläutert.
Kapitel 3 beleuchtet die Problemstellung von Unfällen in Snowparks. Der Autor definiert die Begriffe Snowpark und Schneesport und analysiert Unfalldaten, um die Häufigkeit und die Ursachen von Unfällen in Snowparks zu beleuchten.
Kapitel 4 befasst sich mit der literaturbezogenen Analyse von Einflussfaktoren. Es werden Risikofaktoren und Schutzfaktoren aus der Literatur zusammengetragen und analysiert.
Kapitel 5 beschreibt die Durchführung von Experten- und Expertinnenbefragungen. Es werden die Methoden des Vorgehens dargestellt und die Ergebnisse der Befragungen analysiert.
Kapitel 6 befasst sich mit der Klassifizierung und Gewichtung der Einflussfaktoren. Die Faktoren werden nach verschiedenen Kriterien geordnet und ihre Bedeutung für die Unfallprävention gewichtet.
Kapitel 7 diskutiert die Ergebnisse der Analyse und leitet daraus Empfehlungen für Präventionsmaßnahmen ab.
Das Kapitel 8 fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und gibt einen Ausblick auf zukünftige Forschungsbedarfe.
Schneesportunfälle, Snowparks, Verhaltensbezogene Einflussfaktoren, Risiko, Prävention, Verhaltens- und Verhältnisprävention, Expertenbefragungen, Gewichtung, Empfehlungen.
Etwa 7,4 Prozent aller Schneesportunfälle ereignen sich in Snowparks, was jährlich rund 4.800 Unfällen entspricht.
Zu hohe oder zu niedrige Geschwindigkeit, mangelnde technische Fertigkeiten, Landungen in Rücklage und die Selbstüberschätzung der eigenen Fähigkeiten.
Verhaltensprävention setzt beim Individuum an (z. B. Techniktraining), während Verhältnisprävention die Umgebung sicherer macht (z. B. Parkdesign).
Die Stärkung von Schutzfaktoren durch Methoden wie Empowerment, Partizipation und klare Verhaltensregeln im Park.
Durch eine Kombination aus Literaturanalyse, Unfalldatenanalyse und Befragungen von Experten und Expertinnen.
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