Bachelorarbeit, 2012
62 Seiten, Note: 2,0
1 Inhaltsverzeichnis
2 Vorwort
3 Aufgabenstellung
4 Ausgangstext
5 Ausgangstextanalyse
5.1 Textexterne Faktoren
5.1.1 Senderpragmatik
5.1.2 Senderintention
5.1.3 Empfängerpragmatik
5.1.4 Medium
5.1.5 Ortspragmatik
5.1.6 Zeitpragmatik
5.1.7 Kommunikationsanlass
5.1.8 Textfunktion
5.2 Textinterne Faktoren
5.2.1 Textthematik
5.2.2 Textinhalt
5.2.3 Präsuppositionen
5.2.4 Aufbau und Gliederung
5.2.5 Nonverbale Textelemente
5.2.6 Lexik
5.2.7 Syntax
5.2.8 Suprasegmentale Merkmale
6 Übersetzung
7 Kommentare und Erklärungen
8 Zeitebene des Ausgangstextes
9 Fazit
10 Quellenverzeichnis
Die Arbeit verfolgt das Ziel, eine kommentierte Übersetzung des französischen Magazinartikels "Famille: avoir un enfant tard" anzufertigen. Dabei werden die übersetzungsstrategischen Herausforderungen analysiert und begründete Entscheidungen unter Berücksichtigung des Zielpublikums und des Mediums getroffen.
FAMILLE : AVOIR UN ENFANT TARD
Un premier bébé à 40 ans ou presque? Hier coup de chance ou de malchance, c'est aujourd'hui le choix que font de plus en plus de couples, qui, après avoir privilégié leur carrière ou leur liberté, s'adonnent aux joies des petits pots. Pas évident, pourtant. Car, si la science peut aider à réaliser ce désir, il y a le reste à assumer: les questions des autres, l'avenir de l'enfant, un nouvel équilibre à trouver. Toute une aventure.
Caroline a 3 ans, un regard vif, des cheveux blonds et un rire en grelots. Elle ressemble à toutes les gamines du monde. Mais, pour ses parents et les médecins qui l'ont couvée, c'est un petit miracle ambulant, la réussite d'une vie, l'enfant de la dernière chance. On lui épargnera tous les chagrins, toutes les maladies, tous les échecs scolaires. Déjà, ses parents mettent de côté pour lui constituer un pécule, lui échafauder un avenir autonome. «Nous ne serons peut-être plus là», dit Geneviève, sa mère, qui a eu cet enfant, le premier, à 45 ans. Quand Caroline aura 20 ans, ses parents auront 65 et 68 ans. En sera-t-elle, pour autant, plus malheureuse ou plus heureuse?
1 Inhaltsverzeichnis: Listet die Struktur der Arbeit auf.
2 Vorwort: Erläutert den Hintergrund der Arbeit, die Wahl des Ausgangstextes und die methodische Vorgehensweise.
3 Aufgabenstellung: Definiert den Übersetzungsauftrag und die zu bearbeitenden Fragestellungen.
4 Ausgangstext: Enthält den französischen Originalartikel.
5 Ausgangstextanalyse: Untersucht den Text nach textexternen und textinternen Faktoren gemäß Christiane Nord.
6 Übersetzung: Präsentiert die deutsche Übersetzung des Ausgangstextes.
7 Kommentare und Erklärungen: Bietet detaillierte Erläuterungen zu den getroffenen Übersetzungsentscheidungen.
8 Zeitebene des Ausgangstextes: Reflektiert die Aktualität des Ausgangstextes im Hinblick auf eine Veröffentlichung im Jahr 2012.
9 Fazit: Fasst die Ergebnisse der Arbeit und die gewonnenen Erkenntnisse zusammen.
10 Quellenverzeichnis: Dokumentiert alle für die Analyse und Übersetzung verwendeten Hilfsmittel und Quellen.
Übersetzung, Kommentierte Übersetzung, Französisch, Deutsch, späte Elternschaft, Familiengründung, Textanalyse, Skopostheorie, Christiane Nord, Spiegel, L'Express, Demografie, Fertilität, Reproduktionsmedizin, Alter
Die Arbeit befasst sich mit der kommentierten Übersetzung des französischen Artikels "Famille: avoir un enfant tard", der die steigende Anzahl später Elternschaften thematisiert.
Im Fokus stehen die soziologischen Aspekte später Familiengründung, medizinische Risiken, die Rolle der Reproduktionsmedizin sowie die Herausforderungen bei der Übersetzung für ein deutsches Nachrichtenmagazin.
Das Ziel ist eine adäquate Übersetzung des Textes anzufertigen und die dabei getroffenen Entscheidungen wissenschaftlich zu fundieren und zu begründen.
Die Analyse des Ausgangstextes folgt dem Modell von Christiane Nord, welches zwischen textexternen und textinternen Faktoren unterscheidet.
Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Analyse des Ausgangstextes, die eigentliche Übersetzung sowie eine kommentierte Auflistung spezifischer Übersetzungsentscheidungen.
Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie "kommentierte Übersetzung", "Übersetzungsauftrag", "späte Elternschaft" und "Textanalyse" beschreiben.
Da der Originaltext aus einer Online-Quelle stammt, aber für die Printausgabe des Magazins "Der Spiegel" übersetzt werden soll, erfordert dies spezifische Anpassungen in Struktur und Layout.
Die Arbeit reflektiert kritisch, dass viele Daten und Aussagen aus dem Jahr 1993 im Jahr 2012 veraltet wären, und begründet die Entscheidung, den Text in seinem historischen Kontext zu belassen.
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