Magisterarbeit, 2015
121 Seiten, Note: 13,00 Punkte (Jur. Notenskala)
Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht
Die Arbeit setzt sich zum Ziel, die Östliche Partnerschaft der Europäischen Union im Kontext der Europäischen Nachbarschaftspolitik zu analysieren. Sie untersucht die rechtlichen Grundlagen und die politischen Ziele der Partnerschaft, beleuchtet die bilaterale und multilaterale Zusammenarbeit sowie die Herausforderungen und Chancen der Partnerschaft für die Zukunft.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in das auswärtige Handeln der EU nach dem Vertrag von Lissabon. Sie beleuchtet die historische Entwicklung der EU-Außenpolitik sowie die rechtlichen Grundlagen und die wichtigsten Institutionen. Anschließend wird die Östliche Partnerschaft als ein wichtiger Bestandteil der Europäischen Nachbarschaftspolitik vorgestellt. Die Arbeit analysiert die verschiedenen Formen der Assoziierung und die politischen Ziele der EU gegenüber den Ländern der Östlichen Partnerschaft. Sie untersucht die bilaterale und multilaterale Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Sicherheit und Menschenrechte. Die Arbeit schließt mit einem Fazit zur Östlichen Partnerschaft und den Herausforderungen und Chancen für die Zukunft.
Östliche Partnerschaft, Europäische Union, Europäische Nachbarschaftspolitik, Assoziierung, bilaterale Zusammenarbeit, multilaterale Zusammenarbeit, politische Assoziierung, wirtschaftliche Integration, Menschenrechte, Demokratie, Sicherheit, Stabilität, Herausforderungen, Chancen.
Es ist ein Rahmen für die Beziehungen der EU zu ihren östlichen Nachbarn (wie der Ukraine oder Georgien) im Rahmen der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP), gestartet im Jahr 2009.
Die wesentlichen Grundlagen finden sich im Vertrag von Lissabon, der die Außenkompetenzen und Institutionen wie den Hohen Vertreter für Außenpolitik neu ordnete.
Ein DCFTA (Deep and Comprehensive Free Trade Area) ist ein tiefgreifendes und umfassendes Freihandelsabkommen, das Teil der Assoziierungsabkommen mit östlichen Partnern ist.
Dieser Grundsatz besagt, dass Partnerländer, die größere Fortschritte bei Reformen (Demokratie, Menschenrechte) machen, auch mehr finanzielle und politische Unterstützung der EU erhalten.
Es gibt vier Plattformen: 1. Demokratie und Stabilität, 2. Wirtschaftliche Integration, 3. Energieversorgungssicherheit und 4. Kontakte zwischen Menschen.
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