Bachelorarbeit, 2015
122 Seiten, Note: 1,3
Die Arbeit analysiert die aktuelle Situation der Katholischen Jugendverbandsarbeit im Bistum Regensburg und beleuchtet ihre geschichtliche Entwicklung. Sie will Impulse für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit liefern, um sie für die Herausforderungen der heutigen Zeit zu rüsten.
Das erste Kapitel führt in die Thematik der Arbeit ein und erläutert die Motivation der Autorin. Es werden der aktuelle Forschungsstand sowie die Abgrenzung und Zielsetzung der Fragestellung dargelegt. Zudem wird die Relevanz der Arbeit für die Soziale Arbeit herausgestellt und die Vorgehensweise der Arbeit beschrieben.
Das zweite Kapitel beleuchtet die historische Entwicklung der Katholischen Jugendverbandsarbeit. Es werden die verschiedenen Phasen der Jugendarbeit von der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart im Bistum Regensburg betrachtet.
Das dritte Kapitel analysiert die Katholische Jugendverbandsarbeit im Kontext der postmoderner Identitätsarbeit. Es werden gesellschaftliche Veränderungen in der Postmoderne, die Identitätsentwicklung in der Jugendphase und die Identitätsarbeit postmoderner Jugendlicher beleuchtet.
Das vierte Kapitel befasst sich mit Impulsen zur Weiterentwicklung der Katholischen Jugendverbandsarbeit. Es werden methodische Vorgehensweisen, die Auswertung der Interviews und konkrete Impulse zur Weiterentwicklung der Jugendverbandsarbeit dargestellt.
Katholische Jugendverbandsarbeit, Bistum Regensburg, Identitätsentwicklung, Postmoderne, Herausforderungen, Weiterentwicklung, Inklusion, Jugendphase, Jugendlicher, Ehrenamt, Gesellschaftliche Veränderungen, Jugendarbeit, Religiöse Bildung, Spiritualität, Lebenswelt
Sie bietet Räume für freiwilliges Engagement, Kompetenzerwerb ohne Leistungsdruck und Vermittlung von Werten zur Lebensbewältigung.
Zu den Hürden zählen Mitgliederschwund, demografischer Wandel und die sinkende Relevanz von Kirche im Alltag Jugendlicher.
Es beschreibt die moderne Suche nach Identität aus vielen verschiedenen Quellen und Rollen in einer beschleunigten Gesellschaft.
Vorgeschlagen werden die Öffnung für neue Zielgruppen, Inklusion als Chance und eine bessere Nutzung digitaler Medien.
Das Ehrenamt ist die tragende Säule; die Arbeit diskutiert jedoch auch die Notwendigkeit, Ehrenamtliche durch Strukturreformen zu entlasten.
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