Bachelorarbeit, 2015
36 Seiten, Note: 1,7
Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Gerechtigkeitskonzeptionen von Thomas Hobbes und Jean-Jacques Rousseau. Die Arbeit untersucht, wie diese beiden Denker den Naturzustand, den Gesellschaftsvertrag und die Rolle des Souveräns in ihrer jeweiligen Philosophie konzipieren. Ziel ist es, die Kernelemente der Gerechtigkeitskonzeptionen von Hobbes und Rousseau herauszuarbeiten und ihre aktuelle Bedeutung in der heutigen Gesellschaft zu beleuchten.
Diese Einleitung gibt eine kurze Einführung in das Thema der Arbeit und stellt die beiden zentralen Denker, Hobbes und Rousseau, vor. Darüber hinaus werden die historischen Kontexte, in denen ihre Werke entstanden sind, kurz beleuchtet.
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit Hobbes’ Philosophie und seinen Gerechtigkeitskonzeptionen. Es werden seine anthropologischen Betrachtungen zum Menschen im Naturzustand und seine Theorie des Gesellschaftsvertrags erläutert. Zudem wird die Rolle des Souveräns in Hobbes’ System dargestellt.
Dieses Kapitel analysiert Rousseaus Philosophie und seine Gerechtigkeitskonzeptionen. Im Mittelpunkt stehen seine Überlegungen zum Naturzustand, dem Kulturzustand und dem Contrat social. Darüber hinaus werden die Unterschiede zwischen Hobbes’ und Rousseaus Gerechtigkeitsvorstellungen hervorgehoben.
Die Arbeit befasst sich mit den Kernthemen der politischen Philosophie, insbesondere den Gerechtigkeitskonzeptionen von Thomas Hobbes und Jean-Jacques Rousseau. Die zentralen Schlüsselbegriffe sind: Naturzustand, Gesellschaftsvertrag, Souverän, Recht, Ordnung, Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit, und aktuelle Bedeutung.
Ein hypothetischer Zustand des "Krieges aller gegen alle", in dem das Leben "einsam, arm, hässlich, brutal und kurz" ist.
Ein Vertrag, bei dem Menschen ihre Rechte an einen souveränen Herrscher (Leviathan) abtreten, um Sicherheit und Frieden zu gewährleisten.
Rousseau sieht den Menschen im Naturzustand als "edlen Wilden", der erst durch Privateigentum und Zivilisation korrumpiert und unfrei wird.
Es ist die Idee eines Gemeinwillens (volonté générale), bei dem sich das Volk selbst die Gesetze gibt, um Freiheit und Gleichheit zu sichern.
Sie bilden das Fundament moderner Staatsphilosophie und werden heute in Debatten über Sicherheit, Bürgerrechte und soziale Gerechtigkeit herangezogen.
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