Diplomarbeit, 2003
52 Seiten, Note: 1,7
1 Einleitung
1.1 Zielsetzung
1.2 Vorgehensweise in der Arbeit
2 Ausgewählte Teilbereiche der Personalbeschaffung
2.1 Übersicht verwendeter Begriffe
2.1.1 Inhaltliche Abgrenzung der Personalbeschaffung
2.1.2 Einführung in die Vergleichsmerkmale des E-Recruitings und der klassischen Personalbeschaffung
2.2 Methoden der klassischen Personalbeschaffung
2.2.1 Anzeigenschaltung in Printmedien
2.2.2 Suche über Personalvermittlungsagenturen und Personalberater
2.2.3 Selbstselektion
2.2.4 Bewerbungsunterlagen
2.2.5 Bewerber(vor)selektion
2.3 Methoden des E-Recruitings
2.3.1 Stellenposting auf der Unternehmenswebsite bzw. bei Online Stellenmärkten und Karriereportalen
2.3.2 Sourcing durch Online-Stellenmärkte und Karriereportale
2.3.3 Selbstselektion mit Hilfe online-gestützter Evaluationtools
2.3.4 Bewerbungsunterlagen
2.3.5 Bewerber(vor)selektion mit Hilfe online-gestützter Evaluationtools
3 Kritischer Vergleich des E-Recruitings und der klassischen Personalbeschaffung
3.1 Monetäre Aspekte
3.1.1 Nutzungskosten
3.1.2 Verfügbarkeit
3.1.3 Schnelligkeit
3.1.4 Effizienz
3.2 Nicht monetäre Aspekte
3.2.1 Unternehmensimage
3.2.1.1 Qualität
3.2.1.2 Auffindbarkeit
3.2.1.3 Rückmeldung auf eingehende Bewerbungen
3.2.1.4 Datensicherheit
3.2.2 Kommunikation
3.2.3 Gestaltungsmöglichkeiten
3.3 Tabellarische Zusammenfassung
4 Optimale Kombination der Instrumente des E-Recruitings und der klassischen Personalbeschaffung
5 Schlußwort
Die Arbeit untersucht die Möglichkeiten und den effizienten Einsatz von klassischer Personalbeschaffung sowie E-Recruiting, um eine optimale Strategie für die Personalgewinnung von Hochschulabsolventen und Young Professionals in Großunternehmen zu ermitteln.
3.1.1 Nutzungskosten
Bei Betrachtung der reinen Kosten (Personalkosten, Sachkosten usw.) für die Neubesetzung einer Stelle, liegt der Vorteil eindeutig auf der Seite des E-Recruitings. Die sich durch den Einsatz des E-Recruitings ergebende Ersparnis addiert sich aus den Kosten für die Schaltung der Stellenanzeige, der Suche über Dritte bzw. dem Sourcing, der Bereitstellung von Informationsmaterialien über das Unternehmen und der Vorselektion.
Alleine durch die Schaltung der Anzeige über einen Online-Stellenmarkt oder auf der eigenen Website kann ein Unternehmen bis zu 90 Prozent der Kosten für die Abwicklung und Veröffentlichung der Stellenausschreibung einsparen. Während eine einmalig in einem Printmedium geschaltete DIN A4 große Zeitungsanzeige je nach Reichweite und Bekanntheitsgrad des Mediums zwischen € 6.000 und € 12.000 kostet, belaufen sich die Aufwendungen für eine Anzeige mit einer Laufzeit von einem Monat auf einem Karriereportal dagegen auf € 500 bis € 900. Die Schaltung einer zeitlich unbegrenzten Anzeige auf der unternehmenseigenen Website ist dagegen quasi kostenlos.
1 Einleitung: Einführung in die Relevanz der Personalbeschaffung und die zunehmende Bedeutung des E-Recruitings für moderne Unternehmen.
2 Ausgewählte Teilbereiche der Personalbeschaffung: Definition zentraler Begriffe sowie detaillierte Vorstellung klassischer und elektronischer Methoden der Personalgewinnung.
3 Kritischer Vergleich des E-Recruitings und der klassischen Personalbeschaffung: Detaillierte Gegenüberstellung der beiden Beschaffungsformen anhand von monetären und nicht monetären Bewertungskriterien.
4 Optimale Kombination der Instrumente des E-Recruitings und der klassischen Personalbeschaffung: Herleitung einer effizienten Strategie zur Personalgewinnung unter Berücksichtigung der spezifischen Zielgruppe.
5 Schlußwort: Fazit zur aktuellen Etablierung des E-Recruitings und Ausblick auf zukünftige Herausforderungen.
Personalbeschaffung, E-Recruiting, Print-Recruiting, Personalauswahl, Online-Stellenmarkt, Karriereportal, Stellenanzeige, Sourcing, Kostenoptimierung, Unternehmensimage, Datensicherheit, Workflow, Hochschulabsolventen, Young Professionals, Effizienz.
Die Diplomhausarbeit befasst sich mit einem kritischen Vergleich zwischen klassischer Personalbeschaffung und modernen E-Recruiting-Methoden.
Die Arbeit fokussiert auf die Unterschiede in den Bereichen Kosten, Schnelligkeit, Reichweite, Prozessgestaltung sowie die Auswirkungen auf das Unternehmensimage.
Das Ziel ist es, für Großunternehmen eine optimale Kombination aus Instrumenten beider Welten zu ermitteln, speziell für die Zielgruppe der Hochschulabsolventen und Young Professionals.
Es wird eine deskriptive Analyse und ein kritischer Vergleich auf Basis von Fachliteratur, aktuellen Recruiting-Studien und Unternehmenskennzahlen durchgeführt.
Im Hauptteil werden monetäre und nicht monetäre Aspekte der Beschaffung gegenübergestellt, unter anderem Nutzungskosten, Effizienz von Filtern, Datensicherheit und Gestaltungsmöglichkeiten.
Kernbegriffe sind E-Recruiting, Print-Recruiting, Personalauswahl, Online-Stellenmärkte, Effizienzsteigerung und Bewerbermanagement.
Web-Formulare ermöglichen eine Standardisierung, die automatisierte Vorselektion durch Filter und eine schnellere Datenverarbeitung, während E-Mail-Bewerbungen oft manuellen Aufwand und höhere Personalkosten verursachen.
Da Bewerber heute über Suchmaschinen und Schlagwortsuche nach Stellen suchen, entscheidet eine gute Auffindbarkeit darüber, ob hochqualifizierte Kandidaten die Anzeigen überhaupt sehen und wahrnehmen.
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