Diplomarbeit, 2004
101 Seiten, Note: 1,7
Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Einflüssen von arbeits- und organisationspsychologischen Erkenntnissen auf das Personalmanagement in Kreditinstituten. Im Fokus stehen die Bereiche Personalauswahl, Personalmotivation, -führung und -beurteilung. Die Arbeit analysiert relevante Theorien und Modelle aus der Arbeits- und Organisationspsychologie und zeigt auf, wie diese Erkenntnisse in der Praxis des Personalmanagements in Banken angewendet werden können.
Kapitel 1 führt in die Problemstellung der Arbeit ein und definiert die Zielsetzung sowie den thematischen Überblick. Kapitel 2 liefert Definitionen von Personalmanagement und Arbeits- und Organisationspsychologie und grenzt die Themen der Arbeit ab. Kapitel 3 beleuchtet die Einflüsse von arbeits- und organisationspsychologischen Erkenntnissen auf ausgewählte Bereiche des Personalmanagements. Dabei werden die Bereiche Personalauswahl, Personalmotivation und -führung sowie Personalbeurteilung analysiert. Kapitel 4 bietet einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und zieht ein abschließendes Fazit.
Die Arbeit behandelt zentrale Themen wie Personalmanagement, Arbeits- und Organisationspsychologie, Personalauswahl, Personalmotivation, -führung und -beurteilung, sowie die Anwendung von Theorien und Modellen aus der Arbeits- und Organisationspsychologie in der Praxis des Personalmanagements in Kreditinstituten.
Durch Globalisierung und Wettbewerb müssen Banken ihr Personalmanagement effektiver gestalten, um Mitarbeiter zu motivieren und langfristig zu binden.
Die wichtigsten Kriterien sind Objektivität (Unabhängigkeit vom Prüfer), Reliabilität (Zuverlässigkeit der Messung) und Validität (Gültigkeit der Vorhersage für den Berufserfolg).
Sie unterscheidet zwischen Hygienefaktoren (verhindern Unzufriedenheit, z.B. Gehalt) und Motivatoren (erzeugen echte Zufriedenheit, z.B. Anerkennung und Selbstverwirklichung).
Bekannte Fehler sind der Halo-Effekt (ein Merkmal überstrahlt alles), der Nikolaus-Effekt (nur jüngste Ereignisse zählen) oder Maßstabsfehler wie übertriebene Strenge oder Milde.
Es ist eine Rundum-Beurteilung, bei der Feedback von Vorgesetzten, Kollegen, Untergebenen und oft auch Kunden eingeholt wird, um ein objektiveres Bild der Leistung zu erhalten.
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