Masterarbeit, 2012
119 Seiten
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
Die Masterthesis von Tobias Menzel analysiert den Einfluss negativer medialer Berichterstattung über Sportler auf die Wahrnehmung und Bewertung von Produkten, die diese Sportler bewerben.
Die Einleitung stellt das erkenntnisleitende Interesse der Arbeit vor und skizziert den Aufbau. Kapitel 2 definiert den Begriff "Testimonialwerbung" und beleuchtet die Determinanten des Werbeerfolges mit Testimonials. Kapitel 3 befasst sich mit Skandalen und ihrer medialen Verbreitung, analysiert den Prozess der Skandalisierung und beleuchtet Skandale im Sport. Kapitel 4 legt die theoretischen Grundlagen der Arbeit dar und untersucht die Besonderheiten der Verarbeitung negativer Informationen, Transfertheoretische Ansätze sowie kommunikationsbasierte Effekte. Kapitel 5 fasst den empirischen Forschungsstand zu Testimonials, negativen Informationen und deren Vermittlung zusammen. Kapitel 6 formuliert die Hypothesen der Arbeit. Kapitel 7 beschreibt die Methodik der empirischen Untersuchung, inklusive Design, Material, Ablauf, Erhebungsinstrumente und Stichprobe. Kapitel 8 präsentiert die Ergebnisse der Untersuchung. Kapitel 9 diskutiert die Ergebnisse, ordnet sie ein, interpretiert sie und beleuchtet methodische Einschränkungen. Kapitel 10 fasst die zentralen Ergebnisse und Implikationen der Arbeit zusammen.
Testimonialwerbung, Skandale, Medien, Sport, Informationsverarbeitung, Framing, Glaubwürdigkeit, Produktbewertung, empirische Forschung.
Negative Informationen über einen Sportler können dessen Glaubwürdigkeit und Attraktivität mindern, was sich negativ auf das beworbene Produkt übertragen kann.
Sie besagt, dass der Werbeerfolg davon abhängt, wie gut das Image des Testimonials zum Image des beworbenen Produkts passt (Kongruenz).
Die Arbeit untersucht Mechanismen wie Framing-Effekte und das Heider'sche Balance-Modell, um zu erklären, wie Konsumenten Widersprüche zwischen Fan-Sein und Skandalen verarbeiten.
Ja, die Arbeit thematisiert, ob Informationen aus redaktionellen Inhalten anders bewertet werden als nutzergenerierte Inhalte in sozialen Medien.
Sportler haben ein hohes Identifikationspotenzial. Medien nutzen Skandale, um durch emotionale Berichterstattung und Übertreibungen Aufmerksamkeit zu generieren.
Das Hauptrisiko ist der Imagetransfer: Ein Fehlverhalten des Sportlers kann enorme finanzielle Verluste und einen Imageschaden für die Marke bedeuten.
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