Bachelorarbeit, 2015
21 Seiten, Note: 2
Diese Arbeit befasst sich mit der Darstellung des Körpers im experimentellen Kurzfilm, insbesondere im Werk der österreichischen Künstlerin Mara Mattuschka. Sie untersucht, wie Mattuschka ihre künstlerische Unabhängigkeit bei der Konstruktion und Darstellung des Körpers nutzt und welche Rolle dieser für ihr Schaffen spielt. Die Arbeit analysiert die intermedialen Aspekte von Mattuschkas Werk und beleuchtet die Bedeutung des Körpers als Instrument in ihrer künstlerischen Praxis.
Die Einleitung stellt die Fragestellung der Arbeit vor und erläutert die Bedeutung des experimentellen Films für die österreichische Filmgeschichte und die feministische Frauenbewegung. Sie führt die Künstlerin Mara Mattuschka ein und stellt die zentralen Themen der Arbeit vor.
Das Kapitel „Mara Mattuschka" beleuchtet die künstlerische Entwicklung der Künstlerin, ihren Zugang zum Film und ihr Werk. Es beschreibt die Bedeutung der Malerei für Mattuschka und ihre intermediale Arbeitsweise, die verschiedene Disziplinen wie Musik, Sprachwissenschaft, Theater, Performance und Film miteinander verbindet.
Das Kapitel „Intermedialität" beschäftigt sich mit der Definition des Begriffs und seiner Anwendung im Werk von Mara Mattuschka. Es untersucht die gestalterischen und inhaltlichen Aspekte der Intermedialität in ihren Filmen und zeigt auf, wie diese die Darstellung des Körpers beeinflussen.
Das Kapitel „Mimi Minus" analysiert den Kurzfilm „Mimi Minus" von Mara Mattuschka im Hinblick auf die Darstellung des Körpers. Es untersucht die Verwendung von Realtrick, Rhythmus und Montage, Blicken und Perspektive, Maskerade und Deformation, Schmutz und Farbe sowie Sprache und Schrift.
Das Kapitel „Die Bedeutung des Körpers für ihre künstlerische Arbeit" untersucht die Rolle des Körpers als Instrument in Mattuschkas Werk. Es analysiert die Themen Exhibitionismus und Nacktheit und zeigt auf, wie diese in ihren Filmen zum Ausdruck kommen.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Themen Körperlichkeit, Intermedialität, experimenteller Kurzfilm, Mara Mattuschka, Performancekunst, Malerei, Film, Körper als Instrument, Exhibitionismus, Nacktheit, österreichische Filmgeschichte, feministische Frauenbewegung.
Mara Mattuschka ist eine bedeutende österreichische Künstlerin und Filmemacherin, die für ihre experimentellen Kurzfilme bekannt ist.
Der Körper dient als zentrales Instrument und Ausdrucksmedium, oft thematisiert durch Deformation, Maskeraden, Nacktheit und Exhibitionismus.
Es beschreibt die Verbindung verschiedener Disziplinen wie Malerei, Performance, Musik und Film in ihrer künstlerischen Arbeit.
Ein zentrales Werk Mattuschkas, das durch Realtrick, spezifischen Rhythmus und die Deformation des Körpers gekennzeichnet ist.
Ihr Werk ist eng mit der österreichischen Filmgeschichte der 1980er Jahre und der feministischen Frauenbewegung verknüpft.
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