Diplomarbeit, 2014
63 Seiten, Note: 1,7
1. Einleitung
2. Grundlagen und Begriffsdefinitionen
2.1. Was ist Social Media?
2.2. Was bedeutet Recruiting?
2.3. Was versteht man unter E-Recruiting?
2.4. Die verschiedenen Arten von E-Recruiting
2.5. Was ist Social Media Recruiting?
3. Social Media – SWOT-Analyse
4. Darstellung der Funktionsweise anhand des Beispiels Xing
4.1. Allgemeines über Xing
4.2. Die 4-C-Analyse
5. Anforderungen und Voraussetzungen
5.1. Technische Anforderungen
5.2. Rechtliche Voraussetzungen
5.2.1. Social Media Präsenz
5.2.2. Arbeitnehmerdatenschutz
5.2.3. Rechtliche Grenzen der Ansprache von Bewerbern
6. Prozess der Personalbeschaffung
6.1. Ablauf des Personalbeschaffungsprozesses
6.2. Online Stellenangebote gegen Printmedien
7. Vor- und Nachteile von Social Media im Vergleich zur traditionellen Personalbeschaffung
8. Ausblick auf die zukünftige Entwicklungen des E-Recruitings
8.1. Mobile Recruiting
8.2. Gamification
9. Zusammenfassung und Fazit
Die Arbeit untersucht, inwiefern das Medium Social Media eine effiziente Alternative zur klassischen Personalbeschaffung darstellt und analysiert dabei die Potenziale sowie die rechtlichen und technischen Anforderungen für Unternehmen im digitalen Zeitalter.
3. Social Media – SWOT-Analyse
SWOT ist eine zusammengesetzte Folge von Abkürzungen. Die einzelnen Bestandteile stehen für Strenghts (engl., Stärken), Weaknesses (engl., Schwächen), Opportunities (engl., Chancen) und Treaths (engl., Risiken). Mit Durchführung der SWOT-Analyse, lassen sich Ergebnisse von strategischen Überlegungen übersichtlicher und komprimierter darstellen. Sie stellt die Aussagen der Stärken- und Schwächen-Analysen den Aussagen der Chancen und Risiken-Analysen gegenüber. Stärken und Schwächen berücksichtigen die internen Faktoren eines Unternehmens oder einer Branche. Die Chancen und Risiken orientieren sich an den externen Einflüssen.
Strengths (engl., Stärken)
Das Anwenden von Social Media Recruiting und das Nutzen von Web Tools zeichnet sich meist durch einfaches Bedienen und in selbsterklärenden Funktionen aus. Zusätzlich können langjährige Erfahrungen und Beobachtungen in diesem Bereich erfolgsversprechend eingesetzt werden, da der User sich durch ständiges Bewegen auf verschiedenen Plattformen immer mehr Wissen aneignet, welches er in seinen eigenem Profil reflektieren und präsentieren kann.
Die Basis-Nutzung der verschiedenen Rekrutierungsseiten ist oft kostenlos. Privatpersonen wie auch Unternehmen können je nach Portal bereits vor oder nach der Anmeldung ohne Kostenaufwand nach ihren Interessen suchen. Oftmals ist erst die professionelle Nutzung der zusätzlichen Angebote kostenpflichtig.
Im Gegensatz zu kostenintensiven Anzeigen oder Werbespots ist die Nutzung von Social Media Plattformen um ein Vielfaches günstiger und überschaubarer.
1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Bedeutung des Internets für die Personalwirtschaft und stellt die These auf, dass Social Media traditionelle Printmedien langfristig verdrängen wird.
2. Grundlagen und Begriffsdefinitionen: In diesem Kapitel werden zentrale Begriffe wie Social Media, Recruiting und E-Recruiting definiert und in den Kontext der Personalsuche gesetzt.
3. Social Media – SWOT-Analyse: Es wird eine strategische Analyse durchgeführt, die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des Social Media Recruitings gegenüberstellt.
4. Darstellung der Funktionsweise anhand des Beispiels Xing: Dieses Kapitel erläutert die Plattform Xing als Praxisbeispiel und analysiert sie mithilfe einer 4-C-Analyse (Customers, Capabilities, Competitors, Costs).
5. Anforderungen und Voraussetzungen: Hier werden die technischen Notwendigkeiten sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und Wettbewerbsrecht, dargelegt.
6. Prozess der Personalbeschaffung: Dieser Abschnitt beschreibt den Ablauf der Personalbeschaffung und stellt die Unterschiede zwischen traditionellem Vorgehen und Online-Methoden in einer tabellarischen Übersicht dar.
7. Vor- und Nachteile von Social Media im Vergleich zur traditionellen Personalbeschaffung: Eine detaillierte Gegenüberstellung beleuchtet Aspekte wie Erreichbarkeit, Kosten, Zeitersparnis und Monitoring-Möglichkeiten.
8. Ausblick auf die zukünftige Entwicklungen des E-Recruitings: Das Kapitel widmet sich innovativen Ansätzen wie Mobile Recruiting und Gamification als kommende Standards der Personalbeschaffung.
9. Zusammenfassung und Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und betont die Notwendigkeit für Unternehmen, sich den digitalen Veränderungen professionell anzupassen.
Personalbeschaffung, Social Media, E-Recruiting, Xing, LinkedIn, Personalmarketing, Employer Branding, Datenschutz, Wettbewerbsrecht, Mobile Recruiting, Gamification, Online-Stellenanzeigen, Fachkräfte, Recruiting-Trends, Active Sourcing
Die Arbeit untersucht, wie Unternehmen soziale Netzwerke und das Internet als Instrumente für die Personalbeschaffung nutzen können und wie diese im Vergleich zu klassischen Printmedien abschneiden.
Die zentralen Themen umfassen die Definition von E-Recruiting, eine SWOT-Analyse der Social-Media-Nutzung, rechtliche Aspekte im Personalmanagement sowie innovative Trends wie Mobile Recruiting.
Das Ziel ist es, aufzuzeigen, inwieweit Social Media eine ernsthafte und überlegene Alternative zu herkömmlichen Rekrutierungsverfahren wie Zeitungsanzeigen darstellt.
Die Arbeit nutzt Literaturanalysen, eine vergleichende SWOT-Analyse und eine 4-C-Analyse am Beispiel des Netzwerks Xing, unterstützt durch statistische Daten und Fallbeispiele.
Der Hauptteil gliedert sich in Grundlagen, eine detaillierte Funktionsweise von Xing, eine Analyse technischer und rechtlicher Voraussetzungen sowie einen direkten Vergleich von Online- und Print-Beschaffungswegen.
Wichtige Begriffe sind Personalbeschaffung, Social Media, E-Recruiting, Employer Branding, Xing, Datenschutz, Mobile Recruiting und Gamification.
Das Beispiel der Sparkasse Vorderpfalz illustriert, wie mit Targeting-Optionen bei Xing spezifische Zielgruppen wie Filialleiter im Bankenwesen effizient angesprochen werden können.
Das Gericht entschied, dass aggressive Abwerbeversuche über Xing unter bestimmten Umständen als wettbewerbswidrige Behinderung und unlautere Geschäftshandlung gewertet werden können.
Es wird als nächste Entwicklungsstufe des Rekrutierens gesehen, da die Verbreitung mobiler Endgeräte die Kommunikation mit technikbegeisterten Bewerbern auf deren eigenem Terrain ermöglicht.
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