Bachelorarbeit, 2003
55 Seiten, Note: 1,3
Diese Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Grenzen strategischer Wahlkampfführung anhand des Beispiels der SPD bei der Bundestagswahl 2002. Ziel ist es, verschiedene Methoden des strategischen Wahlkampfes aufzuzeigen und hinsichtlich ihres Erfolgswertes zu analysieren. Die Erkenntnisse werden dann in die Praxis übertragen, um die konkreten Strategien der SPD im Wahlkampf zu beleuchten.
Kapitel 1 führt in das Thema ein und erläutert die Bedeutung von strategischer Wahlkampfführung im Kontext von Bundestagswahlen. Kapitel 2 befasst sich mit den klassischen Theorien des Wahlverhaltens, die als Grundlage für die Analyse von Wahlkampagnen dienen. Kapitel 3 untersucht das Wählerverhalten und die Entwicklung des Parteiensystems. Kapitel 4 beschreibt die moderne Wahlkampfdramaturgie, die verschiedene Methoden der strategischen Wahlkampfführung umfasst. Kapitel 5 analysiert den konkreten Wahlkampf der SPD bei der Bundestagswahl 2002, einschließlich des Wahlprogramms, der Strategie und der Herausforderungen durch externe Faktoren wie die Flutkatastrophe und den Irak-Konflikt. Kapitel 6 gibt durch ein Interview mit BERND SCHOPPE einen Einblick in die Planung und Organisation des Wahlkampfes der SPD.
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Wahlverhalten, strategische Wahlkampfführung, Parteiensystem, Wahlprogramm, Wahlstrategie, Wahlkampftaktiken, Bundestagswahl 2002, SPD, Interview, BERND SCHOPPE.
Die SPD setzte auf eine professionelle Wahlkampfdramaturgie, die Mobilisierung von Wechselwählern und die geschickte Inszenierung des Spitzenkandidaten Gerhard Schröder.
Diese unvorhersehbaren Ereignisse ermöglichten es der SPD, Kompetenz im Krisenmanagement zu zeigen und sich durch eine klare Haltung gegen den Irak-Krieg von der Opposition abzugrenzen.
Dazu gehören der soziologische Ansatz (Milieus), der individualpsychologische Ansatz (Parteibindung) und die Theorie des rationalen Wählers (Nutzenmaximierung).
Ein Wahlkampfhandbuch enthält die strategischen Leitlinien, Botschaften und organisatorischen Anweisungen für die Parteibasis, um einen einheitlichen Auftritt im Wahlkampf zu sichern.
Der Planungsstab koordiniert die politische Agenda, die Personalrekrutierung und die mediale Inszenierung, um die Zielgruppen zielgenau anzusprechen.
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