Bachelorarbeit, 2015
94 Seiten, Note: 1,1
Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA. Ziel ist es, die wichtigsten Punkte des Abkommens zu erörtern und zu bewerten, um dem Leser eine fundierte Grundlage für seine Meinungsbildung zu bieten.
Das erste Kapitel beleuchtet die Entstehung des globalen Welthandels und die Bedeutung von Freihandelsabkommen. Das zweite Kapitel behandelt die rechtlichen Grundlagen von Freihandelsabkommen, insbesondere im Kontext des Völkerrechts. Das dritte Kapitel stellt verschiedene bestehende Freihandelsabkommen vor, um die Besonderheiten von TTIP zu verdeutlichen. Das vierte Kapitel befasst sich mit den Inhalten und den potenziellen Auswirkungen von TTIP. Das fünfte Kapitel bietet eine finale Einschätzung des Abkommens.
Freihandelsabkommen, TTIP, EU, USA, Globalisierung, Völkerrecht, Investitionsschutz, Arbeitsmarkt, Regulierung, Transparenz, Risiken, Chancen.
TTIP steht für Transatlantic Trade and Investment Partnership. Es ist ein geplantes Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA mit dem Ziel, die weltweit größte Freihandelszone zu schaffen, Zölle abzubauen und Handelshemmnisse zu reduzieren.
Häufige Kritikpunkte sind der mangelnde Investitionsschutz durch private Schiedsgerichte, die Befürchtung sinkender Umwelt- und Sozialstandards sowie die fehlende Transparenz während der Verhandlungen.
Dies sind Handelsbeschränkungen, die nicht auf Zöllen basieren, wie zum Beispiel unterschiedliche technische Normen, Zulassungsverfahren oder Verpackungsvorschriften, die den Export von Waren erschweren.
Freihandelsabkommen sind völkerrechtliche Verträge. Die Arbeit beleuchtet die Rechtsquellen des Völkerrechts und wie diese Verträge innerstaatlich wirksam werden und welche Geltung sie entfalten.
Befürworter erwarten Wirtschaftswachstum und neue Arbeitsplätze durch gesteigerten Handel. Kritiker befürchten hingegen den Verlust von Arbeitsplätzen in Branchen, die dem verstärkten Wettbewerbsdruck nicht standhalten können.
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