Examensarbeit, 2000
116 Seiten, Note: 2,7
Diese Hausarbeit befasst sich mit der Lernkultur in der Schule in der multimedialen Gesellschaft unter besonderer Berücksichtigung des Internets. Sie analysiert, wie sich die veränderte Gesellschaft, insbesondere die Medienwelt, auf das Lernen in der Grundschule auswirkt.
Die Hausarbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz des Themas Lernkultur in der multimedialen Gesellschaft unterstreicht. Im zweiten Kapitel werden die Aufgaben und Ziele der Grundschule heute betrachtet, wobei der Bildungsauftrag der '70-er und '80-er Jahre sowie die aktuellen Erwartungen an die Grundschule im Fokus stehen.
Kapitel 3 analysiert die Veränderungen in der Gesellschaft, die sich auf Kinder und ihre Lebenswelt auswirken. Es werden Themen wie die Pluralisierung von Lebensformen, die Arbeitsgesellschaft, die Bedeutung der Freizeit und die veränderte Raum- und Zeiterfahrung behandelt.
Kapitel 4 widmet sich dem Thema Lernkultur im multimedialen Zeitalter. Es werden verschiedene Möglichkeiten für die Organisation von Unterricht und Lernen vorgestellt, wobei tradierte und innovative Lernformen sowie die Rolle von Lehrern und Schülern in einer neuen Lernkultur im Vordergrund stehen.
Kapitel 5 beleuchtet die systemisch-konstruktivistische und die behavioristische Pädagogik. Die Hausarbeit vergleicht die beiden Lerntheorien und analysiert ihre Relevanz für den Unterricht in der digitalen Welt.
Kapitel 6 befasst sich mit dem Einsatz neuer Medien im Unterricht der Primarstufe. Es werden verschiedene Einsatzmöglichkeiten des Computers und des Internets im Unterricht der Grundschule vorgestellt, sowie Chancen und Risiken des Medieneinsatzes betrachtet.
Lernkultur, multimediale Gesellschaft, Internet, Grundschule, Bildungsauftrag, neue Medien, Medienkompetenz, Medienpädagogik, virtuelle Schule, Lerntheorie, behavioristische Pädagogik, konstruktivistische Pädagogik, Unterricht, digitale Welt, Chancen und Risiken.
Neue Medien ermöglichen offenere Lehr- und Lernformen. Das Lernen wird individueller, motivierender und ermöglicht den Schülern, Informationen selbstständig zu recherchieren und aufzubereiten.
Im Konstruktivismus wird Lernen als aktiver Prozess gesehen, bei dem Schüler Wissen nicht passiv aufnehmen, sondern auf Basis ihrer Erfahrungen selbst konstruieren. Der Lehrer wird dabei zum Lernbegleiter.
Das Internet dient als riesiges Informationsarchiv, als Kommunikationsmittel (E-Mail, Projekte) und als Plattform zur Präsentation eigener Ergebnisse (z.B. Klassen-Homepage).
Medienkompetenz bedeutet, Medien kritisch zu hinterfragen, sie sicher zu bedienen, Informationen zu bewerten und die Auswirkungen des eigenen Medienkonsums zu verstehen.
Nein, die Rolle des Lehrers wandelt sich vom Wissensvermittler zum Moderator und Berater. Er hilft den Schülern, sich in der Informationsflut zurechtzufinden und soziale Kompetenzen im Umgang mit Technik zu entwickeln.
Chancen liegen in der hohen Motivation und individuellen Förderung. Risiken sind die Reizüberflutung, möglicher Bewegungsmangel und der Zugang zu nicht kindgerechten Inhalten.
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