Masterarbeit, 2015
83 Seiten, Note: 1,0
Die Masterarbeit untersucht die Bedeutung erweiterter Berufsorientierung in der Sekundarstufe II. Ziel ist es, ein Mentorenkonzept zu entwickeln, das Schülerinnen und Schülern bei der Berufswahl und der Vorbereitung auf den Übergang von der Schule in den Beruf unterstützt. Die Arbeit analysiert die Bedeutung der Berufsorientierung in der heutigen Gesellschaft und beleuchtet die Herausforderungen, denen Jugendliche im Berufsorientierungsprozess begegnen.
Das erste Kapitel bietet eine Einleitung in das Thema der Masterarbeit und skizziert den Forschungsstand. Im zweiten Kapitel wird der Begriff der Berufsorientierung definiert und die gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen beleuchtet. Der Einfluss der sozialen Herkunft und des Geschlechts auf den Berufsorientierungsprozess wird ebenfalls analysiert. Das dritte Kapitel befasst sich mit der Berufsorientierung in der Sekundarstufe II und beleuchtet den Übergangsprozess Schule-Beruf. Die Herausforderungen der Berufswahl und die Bedeutung von Informationsbeschaffung werden in diesem Kapitel diskutiert. Im vierten Kapitel wird ein Überblick über die verschiedenen Berufsorientierungsmaßnahmen gegeben. Das fünfte Kapitel widmet sich den theoretischen Grundlagen der Berufswahl und stellt verschiedene Berufswahltheorien vor. Das sechste Kapitel beleuchtet das Instrument Mentoring und erläutert die theoretischen Rahmenbedingungen des Mentorings als Lernprozess. Das siebte Kapitel präsentiert das im Rahmen der Masterarbeit entwickelte Mentorenkonzept für die Sekundarstufe II. Das Konzept beinhaltet die Grundannahmen, den Matching-Prozess, die Gestaltung des Mentorings und ein Ablaufmodell in der Praxis. Im achten Kapitel wird ein Fazit gezogen und ein Ausblick auf zukünftige Forschungsarbeiten gegeben.
Berufsorientierung, Sekundarstufe II, Übergang Schule-Beruf, Mentorenkonzept, Berufswahltheorien, sozial-kognitive Theorie, Mentoring, Peergroups, Eltern, Studienabbruch, Ausbildungsabbruch, Handlungsempfehlung, Implementierung, Evaluation
Das Konzept soll Schüler beim Übergang von der Schule in den Beruf oder das Studium unterstützen, indem Peers (Gleichaltrige) als Mentoren eingebunden werden.
Die Forschung fokussiert oft auf Benachteiligte in der Sek I, dabei haben auch Gymnasiasten erhebliche Schwierigkeiten bei der Berufs- und Studienwahl.
Peers haben einen hohen Einfluss auf das Selbstkonzept Jugendlicher. Der Peeransatz nach Tindall nutzt diese Dynamik für eine authentische Beratung.
Die Arbeit nutzt die sozial-kognitive Theorie von Lent, Brown und Hackett als theoretischen Rahmen.
Beim Matching werden passende Paare aus Mentor und Mentee gebildet, um eine effektive Lernbeziehung (Dyade) zu gewährleisten.
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