Bachelorarbeit, 2014
52 Seiten
Die Bachelorarbeit untersucht die unterschiedlichen Behandlungen von immateriellen Vermögenswerten in der Handels- und Steuerbilanz. Ziel ist es, die Unterschiede in der Definition, dem Ansatz, der Bewertung und dem Ausweis immaterieller Vermögensgegenstände im Handels- und Steuerrecht zu analysieren und zu vergleichen.
Kapitel 1 liefert eine Einleitung und führt in die Thematik der Bilanzierung immaterieller Vermögenswerte im Handels- und Steuerbilanz ein. Kapitel 2 beschäftigt sich mit den Definitionen von immateriellen Vermögenswerten und unterscheidet zwischen handels- und steuerrechtlichen Definitionen. Es werden verschiedene Arten von immateriellen Vermögensgegenständen vorgestellt.
Kapitel 3 analysiert die Bilanzierung von immateriellen Vermögensposten im Handels- und Steuerbilanz. Es werden die Anforderungen an den Ansatz, die Bewertung und den Ausweis immaterieller Vermögenswerte im Handels- und Steuerrecht verglichen. Insbesondere werden die Unterschiede in der Behandlung von entgeltlich erworbenen, selbst geschaffenen und vom Geschäfts- oder Firmenwert abgeleiteten immateriellen Vermögenswerten beleuchtet. Das Kapitel geht auch auf die Behandlung latenter Steuern im Zusammenhang mit der Bilanzierung immaterieller Vermögenswerte ein.
Immaterielle Vermögenswerte, Handelsbilanz, Steuerbilanz, Bilanzierung, Bewertung, Ansatz, Ausweis, Latente Steuern, Geschäfts- oder Firmenwert.
Dazu zählen nicht-physische Werte wie Patente, Lizenzen, Software oder der Geschäfts- oder Firmenwert, die zunehmend als wichtige Wertetreiber für Unternehmen gelten.
Im HGB gibt es für selbst geschaffene immaterielle Werte ein Aktivierungswahlrecht (§ 248 Abs. 2 HGB), während im Steuerrecht ein striktes Aktivierungsverbot besteht.
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände müssen sowohl in der Handelsbilanz als auch in der Steuerbilanz aktiviert werden.
Der derivative Geschäfts- oder Firmenwert gilt als zeitlich begrenzt nutzbar und muss über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben werden.
Da Handels- und Steuerbilanz bei selbst geschaffenen Werten voneinander abweichen können, entstehen Differenzen, die durch die Bildung passiver latenter Steuern im HGB-Abschluss ausgeglichen werden müssen.
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