Diplomarbeit, 2008
133 Seiten, Note: 1
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, wie ein integriertes Steuer- und Transfersystem für die Republik Österreich gestaltet werden kann, um die Beschäftigung zu fördern und gleichzeitig die soziale Sicherung zu gewährleisten.
Negative Einkommensteuer, Arbeitsangebot, Arbeitsanreize, Steuer- und Transfersystem, Sozialversicherung, Beschäftigungsförderung, Reformkonzepte, Österreich, Sozialpolitik.
Primäres Ziel ist die Schaffung von Beschäftigungsanreizen im Niedriglohnsektor und die Vereinfachung des Steuer- und Sozialsystems.
Personen unter einer Einkommensgrenze erhalten eine Zahlung vom Finanzamt (negative Steuer), statt Steuern zu zahlen. Mit steigendem Einkommen sinkt der Transfer schrittweise.
Die NE ist oft als ganzheitliche Reform konzipiert, die das gesamte Sozialsystem integriert, während Kombilöhne oft nur punktuelle Zuschüsse zum Lohn sind.
Kritisiert werden hohe Transferentzugsraten, die dazu führen, dass sich Mehrarbeit für Geringverdiener kaum lohnt (Arbeitsfalle).
Bekannte Konzepte stammen von Juliet Rhys-Williams (Sozialdividende) und Milton Friedman.
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