Bachelorarbeit, 2013
46 Seiten, Note: 1,0
Die Arbeit hat das Ziel, die Bedeutung der Neuropsychologie für die Verbrechensbekämpfung zu beleuchten. Sie erörtert, wie bildgebende Verfahren die Erkennung und Verhinderung von Gewaltdelikten möglicherweise revolutionieren könnten. Dabei stehen die potenziellen Vorteile und Risiken einer solchen Entwicklung im Fokus.
Die Einleitung stellt die Thematik der Arbeit vor und diskutiert die Herausforderungen der Kriminalitätsbekämpfung im Kontext der neuropsychologischen Erkenntnisse. Das zweite Kapitel definiert die zentralen Begriffe: Gewaltkriminalität, Neuropsychologie und bildgebende Verfahren. Das dritte Kapitel beleuchtet die Beziehung zwischen psychischen Vorgängen und objektiven Beweisen, die durch bildgebende Verfahren gewonnen werden können. Es stellt den historischen Hintergrund der Neuropsychologie und die Frage nach der Lokalisierung des "Bösen" im Gehirn dar.
Die Arbeit befasst sich mit den Schlüsselbegriffen Gewaltkriminalität, Neuropsychologie, bildgebende Verfahren, Gehirnscan, Beweisführung, Strafverfolgung, Verbrechensbekämpfung, Zukunftsszenarien, Pädophilie, Psychopathie, und ethische Aspekte.
Durch bildgebende Verfahren können neuronale Ursachen für Gewaltkriminalität, wie etwa Fehlfunktionen im Gehirn bei Psychopathie oder Pädophilie, identifiziert werden.
Techniken wie MRT oder CT, die es ermöglichen, die Struktur und Aktivität des lebenden menschlichen Gehirns sichtbar zu machen.
Die Arbeit beleuchtet die historische Suche nach biologischen Ursachen für Kriminalität und diskutiert moderne neuropsychologische Studien zur Delinquenz.
Kritisch hinterfragt werden die Verletzung der Privatsphäre, die Gefahr der Vorverurteilung (Stigmatisierung) und die rechtliche Zulässigkeit solcher „objektiven“ Beweise.
Studien deuten darauf hin, dass bestimmte neuronale Aktivierungsmuster bei Pädophilie als sichtbare Merkmale im Gehirn identifiziert werden könnten.
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