Bachelorarbeit, 2015
41 Seiten, Note: 1.0
Diese Arbeit untersucht die Frage, ob Hochbegabte in Deutschland tatsächlich ungenügend gefördert werden. Es wird die Kritik aus der Fachliteratur und von Interessenverbänden analysiert und die Gründe für die vermeintlich ungenügende Förderung beleuchtet.
Hochbegabung, Hochbegabtenförderung, Bildungspolitik, Elite, Bildungsföderalismus, dreigliedriges Schulsystem, Internate, Lehrerqualifikation, Überspringen von Klassenstufen, Spezialprogramme, Fachliteratur, Interessenverbände.
Die Arbeit untersucht diese provokante These und analysiert, warum die Förderung hochbegabter Schüler in Deutschland oft als unzureichend kritisiert wird.
Die Kulturhoheit der Länder führt zu uneinheitlichen Standards, was eine flächendeckende, nationale Strategie zur Hochbegabtenförderung erschwert.
Aufgrund der historischen Vergangenheit ist der Begriff "Elite" oft negativ besetzt, was die Akzeptanz spezieller Förderprogramme für Hochbegabte in der Gesellschaft mindern kann.
Die Fachliteratur postuliert Defizite in der Lehrerausbildung; viele Pädagogen haben Schwierigkeiten, Hochbegabung zu erkennen und individuell zu fördern.
Es ist eine gängige Maßnahme, bringt jedoch oft pädagogische und soziale Herausforderungen mit sich, die in der Arbeit detailliert erörtert werden.
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