Bachelorarbeit, 2013
43 Seiten, Note: 2,3
Diese Arbeit befasst sich mit der Kritik von Jugendschriften im Kontext der Kunsterziehungsbewegung und der Reformpädagogik um 1900. Die Untersuchung fokussiert dabei auf den Einfluss beider Bewegungen auf die Verbreitung und den Konsum von Kinder- und Jugendliteratur im Übergang vom 19. ins 20. Jahrhundert, wobei die Arbeit des Hamburger Jugendschriftenausschusses als maßgeblicher Akteur beleuchtet wird.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Kinder- und Jugendliteratur, Kunsterziehungsbewegung, Reformpädagogik, Jugendschriftenausschuss, Heinrich Wolgast, Alfred Lichtwark, Heinrich Scharrelmann, und analysiert den Einfluss dieser Bewegungen auf die Entwicklung und Kritik von Jugendschriften im Zeitraum um 1900.
Ein um 1900 unter Heinrich Wolgast gegründeter einflussreicher Verband, der Kinder- und Jugendliteratur kritisch bewertete und Empfehlungen aussprach.
Sie forderte eine ästhetische Aufwertung der Kinderliteratur; Bücher sollten als Kunstwerke betrachtet werden und nicht nur moralisch belehren.
Die Reformpädagogik legte mehr Wert auf die psychologische Angemessenheit und die Lebensweltnähe der Texte für die Entwicklung des Kindes.
Zentrale Figuren waren Heinrich Wolgast, Alfred Lichtwark und Heinrich Scharrelmann.
Beispiele sind "Pole Poppenspäler" von Theodor Storm oder "Fitzebutze" von Richard Dehmel.
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