Bachelorarbeit, 2015
50 Seiten, Note: 2,5
Das Buch analysiert das Verhältnis zwischen Politik und Medien im Kontext der Demokratie und untersucht, inwieweit Medien eine Gefahr für die demokratischen Prozesse darstellen können. Es beleuchtet die Herausforderungen, die sich aus der Verflechtung von Politik und Medien ergeben und welche Auswirkungen dies auf die politische Landschaft und die Gesellschaft hat. Der Autor beleuchtet die Funktionsweise des mediatisierten politischen Systems und analysiert anhand von Beispielen aus Deutschland die Auswirkungen der Mediatisierung auf die Demokratie.
Die Einleitung führt in das Thema der Mediokratie ein und stellt die zentrale Frage nach der Gefahr, die von Medien für die Demokratie ausgeht. Der Forschungsstand beleuchtet die wissenschaftlichen Debatten und Ansätze zur Analyse des Verhältnisses zwischen Politik und Medien. Das Kapitel über die Demokratie analysiert den Wandel der Demokratie im mediatisierten Zeitalter und betrachtet die Bestandteile heutiger Demokratien sowie die Rolle des intermediären Systems. Das Kapitel über die Massenmedien betrachtet deren Funktionen in der Demokratie. Das Kapitel über die mediokratischen Grundlagen untersucht die Eigenarten von Politik und Medien, die Logik und die Zeitdimension beider Bereiche. Das Kapitel über Beispiele aus Deutschland zeigt anhand von Fallstudien die Auswirkungen der Mediatisierung auf die Politik. Das Kapitel über die Auswirkungen auf die Demokratie untersucht die Folgen der Mediatisierung für die Politik und die Gesellschaft. Das Kapitel über die Hoffnung Internet? befasst sich mit den Potenzialen des Internets für die Demokratie.
Mediokratie, Demokratie, Medien, Politik, Mediatisierung, Intermediäres System, Politik und Medien, Demokratie und Medien, Nachrichten, Informationen, Öffentlichkeit, Wähler, Politikverdrossenheit, Internet, soziale Medien.
Es bezeichnet ein System, in dem Medien einen dominierenden Einfluss auf die Politik und die demokratische Willensbildung ausüben.
Medien folgen einer eigenen Logik (Ökonomie, Zeitdruck), die oft im Widerspruch zu langwierigen demokratischen Prozessen steht und die politische Agenda verzerren kann.
Die Arbeit analysiert die Fälle von Heide Simonis, Christian Wulff und Karl-Theodor zu Guttenberg im Kontext medialer Berichterstattung.
Es umfasst Parteien und Interessenverbände, die zwischen Bürgern und Staat vermitteln; dieses System wandelt sich durch den Medieneinfluss stark.
Die Arbeit untersucht im Kapitel „Hoffnung Internet?“, ob digitale Medien die traditionellen Strukturen aufbrechen und die Demokratie stärken können.
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