Bachelorarbeit, 2015
52 Seiten, Note: 1,7
Diese Arbeit untersucht, wie schwule Männer mit der umgebenden Heteronormativität umgehen, ihre Identität ausbilden und welche Vorstellungen von Familie sie entwickeln. Die Untersuchung konzentriert sich auf die Erfahrungen schwuler Männer, da diese in der Forschung zu queeren Familien unterrepräsentiert sind.
Heteronormativität, Sozialisation, Subjektivation, queere Familien, Familie, Geschlechterrollen, Identitätsentwicklung, Coming-out, Diskriminierung, Sprache, Kommunikation.
Die Arbeit untersucht Strategien der Identitätsbildung und Subjektivation, mit denen schwule Männer auf die gesellschaftliche Erwartung einer heterosexuellen Norm reagieren.
Die Arbeit basiert auf den Theorien von Judith Butler (Queer Theory) sowie modernen Sozialisationstheorien nach Hurrelmann.
Schwule Väter sind in der Forschung zu queeren Familien bisher unterrepräsentiert, weshalb ihre spezifischen Erfahrungen und Familienvorstellungen beleuchtet werden.
Sprache wird als zentrales Mittel der Subjektivation und zur Aushandlung von Normen innerhalb und außerhalb der Familie untersucht.
Es wird gezeigt, wie schwule Männer eigene Familienbilder entwickeln, die oft im Spannungsfeld zwischen traditionellen Werten und individuellen Lebensentwürfen stehen.
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