Examensarbeit, 2015
89 Seiten, Note: 1,7
Die vorliegende wissenschaftliche Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie sich Methodenmonismus, also die dominierende Anwendung einer Unterrichtsmethode, mit der Medienvielfalt in der Schule verbinden lässt. Am Beispiel des Wirtschaft und Recht-Unterrichts an Thüringer Gymnasien soll untersucht werden, warum der Frontalunterricht trotz des Einsatzes digitaler Medien weiterhin die dominierende Unterrichtsform darstellt.
Die Hausarbeit beginnt mit einer Einführung in die Thematik und einer genauen Definition der Begriffe Methodenmonismus und Medienvielfalt. Im Anschluss wird die Entwicklung des Unterrichts vom traditionellen Frontalunterricht mit Kreidetafel bis zum Einsatz moderner Medien wie dem interaktiven Whiteboard dargestellt. Es werden ausgewählte Studien vorgestellt und analysiert, die den Methodenmonismus im Unterricht beleuchten und die Ergebnisse der eigenen empirischen Untersuchung werden präsentiert. Die Hausarbeit endet mit einer konkreten Unterrichtsplanung, die auf Basis der Studienergebnisse erstellt wurde.
Methodenmonismus, Medienvielfalt, Frontalunterricht, Wirtschaft und Recht-Unterricht, Thüringen, empirische Untersuchung, Unterrichtsplanung, Schülerorientierung, Lehrer-Schüler-Verhältnis, digitale Medien, Interaktive Tafel, PowerPoint-Präsentation, Preisbildung
Methodenmonismus beschreibt die einseitige Dominanz einer einzigen Unterrichtsmethode, meist des traditionellen Frontalunterrichts, trotz vorhandener Alternativen.
Die Arbeit untersucht, warum Lehrer digitale Medien (wie interaktive Whiteboards oder PowerPoint) oft nur zur Unterstützung des Frontalunterrichts nutzen, statt schülerorientiertere Methoden einzuführen.
Die Untersuchung konzentriert sich auf Thüringer Gymnasien und nutzt das Beispiel der Preisbildung, um die Unterrichtsplanung und Mediennutzung in diesem Fach zu analysieren.
Ja, die Arbeit interpretiert Studien und eigene empirische Befunde, um zu zeigen, wie unterschiedlich der Einsatz von Medien und die Qualität des Unterrichts bewertet werden.
Obwohl die Kreidetafel zunehmend durch digitale Medien ersetzt wird, bleibt die methodische Struktur oft konservativ. Ein echter Wandel erfordert mehr als nur neue Technik.
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