Diplomarbeit, 2014
105 Seiten, Note: 15
Die Arbeit analysiert den Filmregisseur Takeshi Kitano und seine Arbeit im Kontext des Genres „yakuza-eiga". Sie erforscht, wie Kitano die traditionellen Konventionen des Genres durchbricht und eine einzigartige Vision des zeitgenössischen Japans präsentiert.
Takeshi Kitano, yakuza-eiga, japanischer Film, Genrekonventionen, Kontemplation, Gewalt, Poesie, Brutalität, Marginalität, gesellschaftliche Außenseiter, japanische Kultur, zeitgenössisches Japan.
Sein Stil ist geprägt von einer einzigartigen Dialektik zwischen extremer Gewalt und ruhiger, lyrischer Kontemplation.
Kitano bricht mit den traditionellen Erwartungen des Genres und modernisiert es durch einen persönlichen, oft minimalistischen Ansatz.
Kitano stellt oft gesellschaftliche Außenseiter in den Mittelpunkt und nutzt geografische Randbereiche als filmische Schauplätze.
Er verweist auf Kitanos ständiges Schwanken zwischen dem Respekt vor japanischen Traditionen und der radikalen Modernisierung der Kultur.
Gewalt ist oft latent vorhanden und bricht plötzlich und brutal hervor, meist eingebettet in eine sehr präzise Rhythmik.
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