Masterarbeit, 2015
69 Seiten, Note: 1,7
Die Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Einfluss von Aktienkursvolatilitäten auf das Desinvestitionsverhalten deutscher Konzerne. Das Ziel der Arbeit ist es, die Auswirkungen von Kursschwankungen auf Desinvestitionsentscheidungen zu analysieren und die Rolle der wertorientierten Steuerung in diesem Zusammenhang zu beleuchten.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Problemstellung und den Aufbau der Arbeit erläutert. Kapitel 2 befasst sich mit den Grundlagen der wertorientierten Unternehmenssteuerung und dem Desinvestitionsmanagement, wobei die Definition, Motive und Instrumente von Desinvestitionen im Fokus stehen.
In Kapitel 3 wird der Einfluss von Desinvestitionen auf die Wertsteigerung untersucht, wobei die Effizienz- und Finanzierungswirkungen, Signal- und Werttransferwirkungen sowie weitere Einflussfaktoren betrachtet werden. Zudem wird der Aktienkurs als Bewertungsgröße deutscher Konzerne im Kontext von Kursschwankungen und Informationseffizienz analysiert. Abschließend werden Interessenskonflikte und die Barrieren der Desinvestition im Zusammenhang mit der wertorientierten Steuerung beleuchtet.
Kapitel 4 befasst sich mit dem Einfluss von Kursschwankungen auf deutsche Konzerne. Hier werden die theoretischen Zusammenhänge und die empirischen Befunde zur Wertveränderung durch Desinvestitionen untersucht.
Die zentralen Schlüsselwörter der Arbeit sind: Desinvestition, Wertorientierung, Shareholder-Value, Aktienkursvolatilität, Informationseffizienz, Interessenskonflikte, deutsche Konzerne, empirische Analyse.
Desinvestition bezeichnet das Herauslösen von Unternehmensteilen oder Sparten aus einem Konzern zur strategischen oder finanziellen Restrukturierung.
Die Arbeit untersucht, ob Trends in der Kursbewertung das Management dazu veranlassen, Unternehmensteile zu veräußern, um den Shareholder-Value zu steigern.
Dieser Ansatz stellt die Interessen der Anteilseigner (Shareholder) in den Fokus, deren Erwartung nach einer Mehrung des investierten Kapitals durch wertorientierte Steuerung entsprochen werden soll.
Motive sind unter anderem Effizienzsteigerung, Finanzierungswirkungen, Signalübermittlung an den Kapitalmarkt und die Konzentration auf Kernkompetenzen.
Ja, es können Divergenzen zwischen den Interessen des Konzerns (Wertsteigerung) und den persönlichen Interessen des Managements bestehen.
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