Bachelorarbeit, 2014
55 Seiten, Note: 2,6
Diese Arbeit befasst sich mit dem Wesen der Reportage und der Prägung dieser journalistischen Darstellungsform durch Egon Erwin Kisch. Im Fokus stehen die Entwicklung und Umsetzung von Kischs Reportagetheorien, ihre zeitliche Einordnung und die Frage, ob die Reportage als rein journalistische oder auch als literarische Darstellungsform gelten kann.
Reportage, Journalismus, Literatur, Egon Erwin Kisch, Reportagetheorien, Tendenzlosigkeit, Objektivität, Subjektivität, Faktizität, Authentizität, Politisierung, Literarizität, Darstellungsform.
Kisch war ein berühmter Journalist und Autor, bekannt als der „rasende Reporter“, der die Gattung der Reportage maßgeblich prägte.
Die Arbeit teilt sein Schaffen in Phasen ein: 1918-1925 (Tendenzlosigkeit), 1926-1932 (Politisierung) und 1933-1947 (Literarisierung).
Die Arbeit diskutiert die Literarizität der Reportage und kommt zu dem Schluss, dass Kischs Werke die Grenze zwischen journalistischer Faktizität und literarischer Kunstform verwischen.
Es beschreibt den Anspruch, das Geschehen objektiv und ohne politische Voreingenommenheit darzustellen, was Kisch später zugunsten einer klaren Parteinahme aufgab.
Analysiert werden unter anderem „Echtestes Berlin W“, „Hollywood ohne Schminke“ und „Mord, Mord und Wiederum Mord“.
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