Masterarbeit, 2015
76 Seiten, Note: 1,3
Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
Die Masterarbeit befasst sich mit der Frage, inwieweit die Ad-hoc-Mitteilungen über soziale Medien wie Twitter und Facebook mit dem deutschen Insiderrecht vereinbar sind. Die Arbeit analysiert die rechtlichen Rahmenbedingungen der Kapitalmarktkommunikation im deutschen Insiderrecht und untersucht die Auswirkungen der Nutzung von sozialen Medien auf die Publizitätspflicht.
Die Einleitung stellt die Problemstellung der Arbeit dar, die sich mit der Frage beschäftigt, inwiefern die Nutzung von sozialen Medien für die Ad-hoc-Kommunikation mit dem deutschen Insiderrecht vereinbar ist.
In diesem Abschnitt wird der Aufbau der Arbeit erläutert und der Leser durch die verschiedenen Kapitel geführt.
Dieses Kapitel bietet einen Einblick in das deutsche Insiderrecht, einschließlich seiner Entstehungsgeschichte, seines Schutzzwecks und der relevanten Strafbestimmungen.
Der Abschnitt behandelt die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Kapitalmarktkommunikation im deutschen Insiderrecht, insbesondere die Definition von Insiderinformationen und die Publizitätspflicht gemäß § 15 WpHG.
Dieser Abschnitt behandelt die Einführung in die Thematik der Ad-hoc-Publizität über soziale Medien, einschließlich des ökonomischen Hintergrunds und der Anwendungsmöglichkeiten.
Dieser Abschnitt befasst sich mit der tatsächlichen Verbreitung von Ad-hoc-Informationen über soziale Medien und untersucht die verschiedenen Aspekte der Informationsweitergabe.
Dieser Abschnitt bietet einen rechtsvergleichenden Blick auf die Nutzung von sozialen Medien für die Ad-hoc-Kommunikation in anderen Ländern.
Dieser Abschnitt analysiert die deutschen gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Nutzung von sozialen Medien als Veröffentlichungskanäle für Kapitalmarktinformationen.
Die Arbeit untersucht, ob Kanäle wie Twitter oder Facebook den gesetzlichen Anforderungen des WpHG und der WpAIV für eine wirksame Ad-hoc-Publizität entsprechen.
Eine konkrete Information über nicht öffentlich bekannte Umstände, die sich auf einen Emittenten beziehen und geeignet sind, den Börsenkurs erheblich zu beeinflussen.
Es besteht die Gefahr einer selektiven Informationsweitergabe oder einer unzulässigen Insiderveröffentlichung, wenn die gesetzlichen Mitteilungswege umgangen werden.
Die Arbeit analysiert kritisch, ab wann eine Information im Sinne des Insiderrechts durch soziale Medien als ausreichend verbreitet und damit öffentlich bekannt gilt.
Der Schutz der Funktionsfähigkeit der Kapitalmärkte und die Gewährleistung der Chancengleichheit für alle Anleger durch transparenten Informationsfluss.
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