Masterarbeit, 2015
199 Seiten, Note: sehr gut,
1. EINLEITUNG
2. GIA – STATUS QUO IN ÖSTERREICH
2.1 ONLINE RECHERCHE MIT SUCHMASCHINEN
2.1.1 WIE OFFEN UND TRANSPARENT ZEIGT SICH DIE INTERMINISTERIELLE ARBEITSGRUPPE MIT DEM THEMA UND WAS SIND DEREN KERNBEREICHE?
2.2 10 JAHRE GENDER MAINSTREAMING IN DER BUNDESVERWALTUNG
2.2.1 WIE ERFOLGTE DIE EVALUIERUNG
2.2.2 DIE AUSWERTUNG (MIT GRAFISCHER DARSTELLUNG)
2.2.3 DIE ERGEBNISSE
2.3 STATISTIK AUSTRIA – INTERNATIONALER FRAUENTAG 2015
2.3.1 WIEN, 04.03.2015
2.3.2 FRAUEN IN PUNKTO BILDUNG AUF ÜBERHOLSPUR
2.3.3 STEIGUNG VON ERWERBSBETEILIGUNG VON FRAUEN (MODELL: TEILZEIT)
2.3.4 LOHNUNTERSCHIED ZWISCHEN FRAUEN UND MÄNNERN
GESCHLECHTSSPEZIFISCHER LOHNUNTERSCHIED IM EU-VERGLEICH: FRAUEN VERDIENEN BRUTTO PRO STUNDE WENIGER ALS MÄNNER IN %
2.3.5 ARMUTSGEFÄHRDUNG
2.4 FACEBOOK – SCHLECHTE STIMMUNG ZUM THEMA GENDER MAINSTREAMING IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM
2.4.1 GEMEINSCHAFT „GENDER MICH NICHT VOLL“
2.5 KURZE ZUSAMMENFASSUNG ÜBER DEN STATUS QUO
3. HISTORIE
3.1 GENDER MAINSTREAM:
3.2 HISTORISCHE ZEITSCHRIFTEN:
3.2.1 HISTORIE: „DIE FRAU UND IHRE INTERESSEN“
4. ZDF – ZAHLEN, DATEN, FAKTEN ZU GENDER MAINSTREAMING
4.1 EINKOMMENSBERICHT 2014 – RECHNUNGSHOF:
4.2 NICHT-BEZAHLTE ARBEIT:
4.3 ANZAHL DER GESCHÄFTSFÜHRERINNEN BZW. DER GUT BEZAHLTEN STELLUNGEN IN DER PRIVATWIRTSCHAFT:
4.3.1 BEREICH GESCHÄFTSFÜHRUNG UND VORSTÄNDE:
4.3.2 BEREICH AUFSICHTSRAT:
4.4 ANZAHL DER FRAUEN, WELCHE HOCHDOTIERTE STELLEN IN DER ÖFFENTLICHEN VERWALTUNG INNEHABEN:
4.5 ANZAHL DER FRAUEN, WELCHE HOCHRANGIGE POSITIONEN INNEHABEN:
4.6 FRAUEN IN ÖSTERREICHS MEDIEN:
4.7 KURZE GEGENÜBERSTELLUNG WESENTLICHER PUNKTE DER GLEICHBERECHTIGUNG UND GLEICHHEIT VON MANN UND FRAU DES STATUS QUO UND DER HISTORISCHEN ZUSAMMENFASSUNG:
5. GENDER IMPACT ASSESMENT IM BUNDESMINISTERIUM FÜR FINANZEN
5.1 DER ERSTE AUFTRAG ZUR GENDER-PRÜFUNG IM FINANZRESSORT IM JAHR 2006
5.1.1 GRUND DER ERTEILUNG
5.1.2 DER AUFBAU
5.1.3 AUSGANG DER ERSTEN WIFO STUDIE
5.2 DER ZWEITE AUFTRAG ZUR GENDER-PRÜFUNG IM FINANZRESSORT IM JAHR 2013
5.2.1 MOTIVATION
5.2.2 NEUE STRUKTUREN UND IHRE SCHWERPUNKTE
5.2.3 INZIDENZEN DER STEUERPOLITIK
5.3 FRAUENFÖRDERUNGSPLAN DES BMF
5.3.1 DER FRAUENFÖRDERUNGSPLAN ZU PAPIER GEBRACHT
5.4 GESCHLECHT UND STEUERWIRKUNG – EINKOMMEN UND EINKOMMENSABHÄNGIGE ABGABEN VON FRAUEN UND MÄNNERN
5.5 DAS BMF UND DER GESCHLECHTERGERECHTE SPRACHGEBRAUCH
5.6 AUSLANDSVERGLEICH MIT DER SCHWEIZ
5.6.1 ANALYSE DER BESOLDUNGSANTEILE VON FRAUEN UND MÄNNERN DER STADT ZÜRICH
5.6.2 ANALYSE DER STEUEREINNAHMEN VON FRAUEN UND MÄNNERN
5.6.3 ANALYSE DER PRODUKTGRUPPEN (LEISTUNGEN/SUBVENTIONEN DER STADT ZÜRICH) UND IHRER KUNDINNEN UND KUNDEN = BEITRÄGE AN PRIVATE INSTITUTIONEN
5.6.4 ANALYSE DER POLITIKBEREICHE MIT DIREKTEM KUNDINNENKONTAKT UND KUNDENKONTAKT NACH DEN JEWEILIGEN FRAUEN- UND MÄNNERANTEILEN SOWIE DEN ENTSPRECHENDEN KOSTEN = KUNDINNEN UND KUNDENANTEILE ALLER PRODUKTEGRUPPEN
5.6.5 ANALYSE DER LÖHNE VON FRAUEN UND MÄNNERN ANHAND DER LOHNSTRUKTURERHEBUNG 2008
6. GENDER IMPACT ASSESMENT IM BUNDESMINISTERIUM FÜR BILDUNG UND FRAUEN
6.1 DER GENDER INDEX
6.2 ARBEITSHILFE FÜR GENDER BUDGETING
6.2.1 PHASE 1: DIE ERSTELLUNG UND DEFINITION VON GLEICHSTELLUNGSZIELEN
6.2.2 PHASE 2: DIE IST-ANALYSE
6.2.3 PHASE 3: ZIELINDIKATOREN ERREICHT UND DIE GEWÜNSCHTE WIRKUNG ERZIELT? JA ODER NEIN
6.3 GESCHLECHTERGERECHTES FORMULIEREN A LÁ BMBF
6.4 EIN BUNDESMINISTERIUM FÜR BILDUNG UND FRAUEN OHNE EIGENSTÄNDIGEN FRAUENFÖRDERUNGSPLAN
6.4.1 DER LEITFADEN FÜR FRAUENFÖRDERPLÄNE
7. DIE KOORDINIERTE GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT IN ÖSTERREICH
7.1 STEUERREFORMEN UND DIE GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT
7.2 MAßNAHMEN ZUR REFORM 2015/2016
8. GENDER IN DER ZUKUNFT
9. CONLCUSIO
Die Masterarbeit untersucht, warum in Österreich trotz erheblicher Investitionen in Gender Mainstreaming weiterhin große Disparitäten bei der Gleichstellung von Frauen und Männern bestehen. Die Forschungsfrage fokussiert auf die Wirksamkeit und Wahrnehmbarkeit von Gleichstellungsmaßnahmen in der Verwaltung sowie die Notwendigkeit dieser Maßnahmen zur Förderung der Gleichbehandlung.
Die Sichtbarmachung
Die Sichtbarmachung
Falsch: Schüler suchten ihre Meister auf Schibrettern.
Richtig: Schülerinnen und Schüler suchten ihre Meister und Meisterinnen auf Schibrettern.
1. EINLEITUNG: Die Einleitung formuliert die Forschungsfrage bezüglich der Wahrnehmbarkeit von Gleichstellungsmaßnahmen und erläutert den methodischen Ansatz der Internetrecherche sowie der kritischen Analyse.
2. GIA – STATUS QUO IN ÖSTERREICH: Dieses Kapitel bietet eine Bestandsaufnahme zum Thema Gender Mainstreaming in Österreich, basierend auf Internetrecherche und der Analyse von öffentlichen Daten sowie Online-Diskursen.
3. HISTORIE: Hier erfolgt eine historische Einordnung der Frauenbewegung und der Gender Mainstreaming-Entwicklung, wobei insbesondere die Bedeutung historischer Frauenzeitschriften beleuchtet wird.
4. ZDF – ZAHLEN, DATEN, FAKTEN ZU GENDER MAINSTREAMING: Eine detaillierte Aufarbeitung statistischer Daten zu Einkommen, Erwerbstätigkeit und der Repräsentanz von Frauen in Führungspositionen in Österreich.
5. GENDER IMPACT ASSESMENT IM BUNDESMINISTERIUM FÜR FINANZEN: Analyse der Umsetzung von Gender Impact Assessments und Frauenförderungsplänen im Finanzressort, inklusive eines internationalen Vergleichs mit der Schweiz.
6. GENDER IMPACT ASSESMENT IM BUNDESMINISTERIUM FÜR BILDUNG UND FRAUEN: Untersuchung der Gleichstellungsaktivitäten und Instrumente wie dem "Gender Index" innerhalb des Bildungsressorts.
7. DIE KOORDINIERTE GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT IN ÖSTERREICH: Diskussion über die Koordinierung der Gleichstellungspolitik zwischen verschiedenen Ministerien und die Problematik der fragmentierten Maßnahmen.
8. GENDER IN DER ZUKUNFT: Ein Ausblick auf zukünftige Herausforderungen, insbesondere die notwendige Reduktion des Gender Pay-Gaps durch gezielte Beschäftigungs- und Bildungsförderung.
9. CONLCUSIO: Abschließende Betrachtung der Definition von Gleichheit und der Bedeutung der Kontrolle staatlicher Institutionen für eine effektive Gleichstellungspolitik.
Gender Mainstreaming, Gender Budgeting, Gleichstellung, Österreich, Gender Impact Assessment, Frauenförderung, Lohnunterschied, Gender Pay Gap, Verwaltung, Sozialforschung, Gleichberechtigung, Arbeitsmarkt, Frauenrolle, Gender Index, Diskriminierung.
Die Arbeit untersucht die Effektivität und Wahrnehmbarkeit von Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern in österreichischen Bundesministerien.
Die zentralen Felder umfassen den Status Quo der Gleichstellung, historische Hintergründe, die Analyse von Budgetierungsprozessen (Gender Budgeting) und die geschlechtsspezifische Entlohnung.
Das Ziel ist es, zu analysieren, warum trotz investierter Ressourcen in Österreich nach wie vor große Unterschiede in der Gleichstellung bestehen, und wo die Hürden bei der Umsetzung liegen.
Die Arbeit nutzt eine systematische Internetrecherche, die Analyse öffentlicher Daten und Studien sowie die Auswertung von Statistiken und Berichten zur empirischen Untermauerung.
Der Hauptteil analysiert detailliert die Vorgehensweise der Ministerien (BMF und BMBF), vergleicht diese mit internationalen Standards (Schweiz) und stellt die historische Entwicklung der Frauenbewegung gegenüber.
Zu den prägenden Begriffen gehören Gender Mainstreaming, Gender Budgeting, Gender Pay Gap, Gleichstellungspolitik und österreichische Verwaltung.
Die Autoren kritisieren eine oft mangelnde koordinierte Umsetzung und stellen fest, dass trotz vorhandener Instrumente das Bewusstsein und die praktische Wirksamkeit in den Organisationen noch optimiert werden müssen.
Facebook dient als Quelle, um die öffentliche Stimmung und Vorurteile gegenüber dem Thema Gender Mainstreaming im deutschsprachigen Raum empirisch darzustellen.
Die Historie dient dazu, Kontinuitäten in den geschlechtsspezifischen Machtverhältnissen aufzuzeigen und zu belegen, dass viele aktuelle Debatten bereits vor Jahrzehnten geführt wurden.
Die Arbeit hinterfragt kritisch, ob neutrale Maßnahmen tatsächlich zur Gleichstellung führen oder ob gezielte, geschlechtsspezifische Instrumente für einen echten Fortschritt unabdingbar sind.
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