Bachelorarbeit, 2015
41 Seiten, Note: 1,7
Die Bachelorarbeit analysiert die European Market Infrastructure Regulation (EMIR) und untersucht ihre Auswirkungen auf Banken und Unternehmen der Realwirtschaft. Dabei werden Chancen und Risiken der neuen Regulierung beleuchtet und die Auswirkungen auf die Finanzmärkte und die gesamte Wirtschaft bewertet.
EMIR, Derivate, OTC-Derivate, Clearingpflicht, Meldepflicht, Risikominderungstechniken, Banken, Unternehmen, Finanzmärkte, Finanzkrise, Aufsichtsrechtliche Regulierung.
Die European Market Infrastructure Regulation (EMIR) ist eine EU-Verordnung von 2012 zur Regulierung des außerbörslichen (OTC) Derivatehandels, um mehr Transparenz und Sicherheit zu schaffen.
Die Pleite von Lehman Brothers zeigte die Risiken unregulierter, intransparenter Derivatgeschäfte auf. EMIR soll systemische Risiken durch verbindliche Regeln minimieren.
Standardisierte OTC-Derivate müssen über eine zentrale Gegenpartei (Central Counterparty, CCP) abgewickelt werden, um das Ausfallrisiko einzelner Partner zu senken.
Unternehmen müssen Meldepflichten erfüllen und Risikominderungstechniken anwenden, was zu höherem organisatorischem und kostenseitigem Aufwand führt.
Die Arbeit diskutiert dies kritisch: Während die Transparenz steigt, entstehen neue Risiken durch die Konzentration bei zentralen Gegenparteien.
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