Bachelorarbeit, 2015
44 Seiten, Note: 1,0
Die Arbeit analysiert die Beziehung zwischen Konsumentensouveränität und Nachhaltigkeit, indem sie die Frage untersucht, ob der Staat in das Konsumverhalten der Menschen eingreifen darf, um eine ökologisch nachhaltige Entwicklung zu gewährleisten. Sie beleuchtet die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung und den großen Einfluss des Menschen auf die Umwelt. Mithilfe theoretischer Ansätze wird die Legitimität von Staatseingriffen in die Konsumentensouveränität diskutiert.
Die Arbeit fokussiert sich auf die Themen Konsumentensouveränität, Nachhaltigkeit, Ressourcenverbrauch, ökologischer Fußabdruck, Staatseingriffe, Legitimität, Glückseligkeit und theoretische Ansätze zur Legitimation von staatlichem Handeln. Die Arbeit analysiert die Auswirkungen des Konsumverhaltens auf die Umwelt und untersucht, ob und wie staatliche Eingriffe in die Konsumentensouveränität zur Bewältigung dieser Herausforderungen beitragen können.
Konsumentensouveränität bezeichnet die Vorstellung, dass die Konsumenten durch ihre Kaufentscheidungen bestimmen, welche Güter in welcher Qualität und Menge produziert werden.
Die Arbeit untersucht die Legitimation solcher Eingriffe, wenn sie dazu dienen, ökologische Nachhaltigkeit zu sichern und Ressourcen für zukünftige Generationen zu erhalten.
Er ist ein Messwert, der anzeigt, wie viel biologisch produktive Fläche notwendig ist, um die Ressourcen bereitzustellen, die ein Mensch verbraucht, und seine Abfälle aufzunehmen.
Die Arbeit analysiert, ob staatlich erzwungene Suffizienz durch Einkommensbeschränkung das menschliche Glück negativ beeinflusst oder ob andere Strategien effektiver sind.
Ein Teil der Arbeit geht der Frage nach, inwiefern Konsumenten heute noch als souverän gelten können oder ob modernes Marketing ihre Entscheidungsfreiheit bereits untergraben hat.
Ja, die Arbeit beleuchtet sowohl vergangene als auch gegenwärtige Eingriffe des Staates in die Handlungsfreiheit der Bürger zur Steuerung des Verbrauchs.
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