Masterarbeit, 2006
124 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Arbeit untersucht das Verhältnis von „Organisationalem Lernen“ und „Wissensmanagement“. Sie analysiert die theoretischen Grundlagen beider Konzepte und vergleicht sie hinsichtlich ihrer Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Die Arbeit zielt darauf ab, ein umfassendes Verständnis für die beiden Konzepte zu schaffen und deren Bedeutung für die Praxis zu beleuchten.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Thematik und die Zielsetzung der Arbeit vorstellt und den Aufbau der Arbeit erläutert.
Kapitel 2 befasst sich mit verschiedenen Typologien des organisationalen Lernens. Es werden unterschiedliche Klassifikationsansätze vorgestellt und analysiert.
Kapitel 3 diskutiert die Begriffe Organisation, Lernen und Wissen. Es werden verschiedene Definitionen und Perspektiven auf diese Begriffe vorgestellt und ihre Relevanz für das Verständnis von organisationalem Lernen und Wissensmanagement erläutert.
Kapitel 4 beleuchtet verschiedene Perspektiven und Ansätze des organisationalen Lernens. Es werden verschiedene Ansätze aus der Literatur vorgestellt und kritisch analysiert.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Themen „Organisationales Lernen“, „Wissensmanagement“, „Organisationstheorie“, „Lerntheorie“, „Wissensbegriff“, „Adaptive Perspektive“, „Interpretationsorientierte Perspektive“, „Wissensorientierte Perspektive“, „Informationsperspektive“, „Wissensmanagementmodelle“, „Wissensmanagementprozesse“, „Wissensmanagementstrategien“.
Es handelt sich um zwei Perspektiven derselben Idee: Wissensmanagement konzentriert sich oft auf die Steuerung der Ressource Wissen, während Organisationales Lernen den Prozess der Veränderung und Anpassung der Organisation in den Fokus rückt.
Daten sind reine Zeichen. Informationen sind Daten in einem Kontext. Wissen entsteht erst, wenn Informationen durch Erfahrung und Vernüpfung für Handlungen nutzbar gemacht werden.
Im Gegensatz zum Single-loop-learning (Fehlerkorrektur innerhalb bestehender Regeln) hinterfragt Double-loop-learning die zugrunde liegenden Werte und Ziele der Organisation selbst, um grundlegende Veränderungen zu ermöglichen.
Diese Perspektive sieht Organisationen als begrenzt rationale Systeme, die durch Versuch und Irrtum lernen und ihre Ziele basierend auf Erfahrungen und Umweltfeedback anpassen.
Typische Lernhindernisse sind starre Hierarchien, defensive Routinen der Mitarbeiter, mangelnde Kommunikation und eine Unternehmenskultur, die Fehler bestraft statt sie als Lernchance zu nutzen.
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