Bachelorarbeit, 2014
59 Seiten, Note: 1,3
Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung der japanischen Unternehmenskultur seit den 1990er Jahren. Die Forschungsfrage untersucht, wie sich die Unternehmenskultur japanischer Großunternehmen im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise der 1990er Jahre entwickelte und welche zukünftigen Trends zu erwarten sind. Die Arbeit analysiert, ob traditionelle, in der Kultur verwurzelte Praktiken und Rituale der Unternehmenskultur noch heute relevant sind oder sich bestimmte Aspekte verändert haben.
Die Arbeit beginnt mit einer Definition des Begriffs Unternehmenskultur und einer Einordnung in den Kontext japanischer Großunternehmen. Die Einleitung bietet einen Überblick über die Forschungsfrage und die methodische Vorgehensweise. Kapitel 1 beleuchtet die Entwicklung der japanischen Wirtschaft, insbesondere die Auswirkungen der Wirtschaftskrise der 1990er Jahre. Kapitel 2 beschäftigt sich mit der japanischen Unternehmenskultur im Allgemeinen, untersucht die theoretischen Grundlagen und analysiert die traditionellen Merkmale der Unternehmenskultur. Kapitel 3 präsentiert die Ergebnisse der empirischen Untersuchung, basierend auf Interviews mit Mitarbeitern japanischer Großunternehmen.
Japanische Unternehmenskultur, Wirtschaftskrise, 1990er Jahre, Großunternehmen, Traditionen, Rituale, Veränderungen, Einflussfaktoren, Entwicklungstendenzen, Empirische Untersuchung, Interviews, Mitarbeiter, Senioritätsprinzip, Gruppenarbeit, Entscheidungsfindung, Hierarchische Strukturen.
Dazu gehören das Prinzip der lebenslangen Anstellung, das Senioritätsprinzip (Beförderung nach Alter/Dienstjahren) und die starke Unternehmensidentifikation.
Die wirtschaftliche Stagnation führte zu einer Aufweichung der lebenslangen Anstellung und zu mehr leistungsorientierten Elementen in der Hierarchie.
Der Begriff bezeichnet den Tod durch Überarbeitung, ein ernstes Problem in der japanischen Arbeitswelt, das in der Arbeit thematisiert wird.
Trotz Modernisierung stoßen Frauen oft noch an gläserne Decken; die Arbeit untersucht die aktuelle Situation und Tendenzen zur Gleichstellung.
Oft durch Gruppenprozesse und das Konsensprinzip, was zwar länger dauert, aber die Umsetzung beschleunigt, da alle Beteiligten eingebunden sind.
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