Diplomarbeit, 2001
63 Seiten, Note: 1,6
1. Einleitung
2. Einführung in die Thematik
2.1 Prozesskostenrechnung als Weiterentwicklung der Kostenstellenrechnung
2.1.1 Notwendigkeit einer Kostenstellenrechnung
2.1.2 Gründe für den unterentwickelten Status der Kostenstellenrechnung
2.2 Zielsetzung der Arbeit
2.3 Ziele der Kostenstellenrechnung für das Unternehmen
3. Analyse der Effektivität der Kostenstellenrechnung in der Udo Weber & Co. GmbH
3.1 Leistungsspektrum des Ausbildungsbetriebes
3.2 Darstellung des IST- Zustandes
3.2.1 Schwachstellenanalyse
3.2.1.1 Die Baubetriebsrechnung
3.2.1.2 Die Bauauftragsrechnung
3.2.1.3 Die Soll- Ist- Vergleichsrechnung
3.2.1.4 Die Kennzahlenrechnung
3.2.1.5 Softwareausstattung der Udo Weber & Co. GmbH
3.2.2 Schlussfolgerung der Schwachstellenanalyse
4. Darstellung des SOLL- Konzeptes
4.1 Voraussetzungen für die Einführung einer Kostenstellenrechnung
4.1.1 Kostenartenrechnung für das Unternehmen Udo Weber & Co. GmbH
4.2 Ziele der Kostenartenrechnung für das Ausbildungsunternehmen
4.3 Arbeitsschritte zur Kostenartenrechnung
4.4 Kostenstellenrechnung für die Udo Weber & Co. GmbH
4.4.1 Voraussetzung für die Durchführung der Kostenstellenrechnung
4.4.1.1 Kostenstellengliederung
4.4.1.2 Ableitung des Kostenstellenplanes
4.4.1.2.1 Besonderheiten der Kostenstellengliederung im Kostenstellenplan
4.4.2 Anwendung der Kostenstellenrechnung im Unternehmen
4.4.2.1 Der Betriebsabrechnungsbogen
4.4.2.1.1 Arbeitsschritte zur Anwendung des BAB
4.4.2.1.2 Der Betriebsabrechnungsbogen der Firma Udo Weber & Co. GmbH
4.4.2.1.3 Verteilschlüssel im Betriebsabrechnungsbogen des Ausbildungsunternehmens
4.4.2.1.4 Schlussfolgerungen zum Betriebsabrechnungsbogen
4.5 Konzeptionelle Überlegungen zur Gestaltung einer EDV- gestützten Kostenstellenrechnung im Unternehmen Udo Weber & Co. GmbH
4.5.1 Auswahl des Softwareprogramms
4.5.2 Auswertung des ermittelten Ergebnisses
5. Zusammenfassung
Die vorliegende Arbeit zielt auf die Entwicklung eines betriebswirtschaftlichen Konzepts für das Tiefbauunternehmen Udo Weber & Co. GmbH ab, um durch die Gestaltung und Implementierung einer EDV-gestützten Kostenstellenrechnung die Wirtschaftlichkeit und Kontrollfähigkeit des Unternehmens nachhaltig zu optimieren.
3.2.1.5 Softwareausstattung der Udo Weber & Co. GmbH
Um den kompletten Soll- Zustand des Unternehmens in bezug auf seinen Schwachstellen, betreffs der zukünftigen Gestaltung eines Kostenstellenkonzeptes darzustellen, ist es sinnvoll und notwendig auch die technisch-funktionalen Gegebenheiten zu betrachten. Die Bauunternehmung Udo Weber & Co. GmbH arbeitet mit der Baulohnsoftware Helmerich. Dieses Programm, im MS-DOS- Modus programmiert, bietet nur Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der Lohnbuchhaltung.
Für die Einführung einer Kostenstellenrechnung wird diesbezüglich die Anschaffung einer speziellen Software erforderlich, die sowohl eine komplexe Baubetriebsrechnung als auch eine damit verknüpfbare Bauauftragsrechnung ermöglicht.
Aufgrund dieser Voraussetzung wird es für den Betrieb möglich sein, durch eine EDV-technische Unterstützung, einen regeren Informationsfluss zwischen dem kaufmännischen und dem technischen Bereich fließen zu lassen. Für den künftigen Unternehmensablauf bedeutet dies eine ideale Zusammenarbeit der kaufmännischen Abteilung mit der Kalkulationsabteilung, da erstere innerbetriebliche Verrechnungssätze und weitere Werte für die Kalkulation bereitstellt; angepasste Werte erhält sie wiederum von der Kalkulationsabteilung.
Die besonderen Eigenschaften des Unternehmens, die sich bei der Einteilung dessen in Kostenstellen ergeben, verlangen eine flexible Anpassung des entsprechenden Software-Programm. An späterer Stelle soll auf das Anforderungsprofil, dass an das einzuführende Softwareprogrammen zu stellen ist, detaillierter eingegangen werden.
1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Defizite in der Kostenrechnung mittelständischer Unternehmen und definiert das Ziel der Arbeit, ein betriebswirtschaftliches Konzept für die Udo Weber & Co. GmbH zu erstellen.
2. Einführung in die Thematik: Dieses Kapitel erörtert die Notwendigkeit der Kostenstellenrechnung und diskutiert die theoretischen Grundlagen der Prozesskostenrechnung sowie die Gründe für den unterentwickelten Status der Kostenrechnung in kleineren Betrieben.
3. Analyse der Effektivität der Kostenstellenrechnung in der Udo Weber & Co. GmbH: Hier erfolgt eine detaillierte Bestandsaufnahme und Schwachstellenanalyse der bestehenden Organisationsstrukturen und des Berichtswesens im Unternehmen.
4. Darstellung des SOLL- Konzeptes: Dieses zentrale Kapitel beschreibt die methodische Vorgehensweise zur Einführung einer Kostenarten- und Kostenstellenrechnung, die Arbeitsschritte zur Erstellung eines Betriebsabrechnungsbogens sowie die Anforderungen an eine EDV-gestützte Umsetzung.
5. Zusammenfassung: Die Zusammenfassung resümiert die Projektergebnisse und unterstreicht die Bedeutung der optimierten Kostenplanung für die Zukunftsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit des Bauunternehmens.
Kostenstellenrechnung, Kostenartenrechnung, Bauunternehmen, Betriebsabrechnungsbogen, BAB, Soll-Ist-Vergleich, Kostenplanung, Baubetriebsrechnung, Bauauftragsrechnung, EDV-gestützte Kostenrechnung, Unternehmenserfolg, Kostenmanagement, Gemeinkosten, Einzelkosten, Kalkulation.
Es geht um die Entwicklung und Implementierung eines betriebswirtschaftlichen Konzepts zur Kostenstellenrechnung für ein mittelständisches Tiefbauunternehmen.
Die zentralen Themen sind die Schwachstellenanalyse bestehender Abrechnungsprozesse, die Kostenarten- und Kostenstellengliederung sowie die EDV-gestützte Abwicklung mittels eines geeigneten Softwareprogramms.
Das Ziel ist die Schaffung eines transparenten und kontrollierbaren Systems der Kostenplanung und -überwachung, um die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu verbessern.
Es wird das Stufenleiterverfahren zur innerbetrieblichen Leistungsverrechnung im Rahmen eines Betriebsabrechnungsbogens angewandt.
Der Hauptteil befasst sich mit der detaillierten Analyse des Ist-Zustandes, der Ableitung von Soll-Konzepten für die Kostenrechnung und der Erstellung eines Anforderungsprofils für eine EDV-Software.
Wichtige Begriffe sind Kostenstellenrechnung, Betriebsabrechnungsbogen, Baubetriebsrechnung, Soll-Ist-Vergleich und Kalkulationsgenauigkeit.
Aktuell fehlt eine systematische Kostenstellenrechnung; die Erfassung basiert auf manuell geführten Belegen, was die Transparenz und Kontrollfähigkeit einschränkt.
Der BAB dient als zentrales Instrument, um Gemeinkosten verursachungsgerecht auf Kostenstellen zu verteilen und die Grundlage für eine präzise Kalkulation zu schaffen.
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