Masterarbeit, 2014
158 Seiten, Note: Magna cum laude
Diese Arbeit befasst sich mit der öffentlichen Förderung von Dokumentarfilmen in Österreich. Sie untersucht die kulturellen und wirtschaftlichen Aspekte der Dokumentarfilmproduktion sowie die Rolle der Medien in diesem Kontext. Die Arbeit analysiert die Herausforderungen und Chancen, die sich für den Dokumentarfilm in Österreich ergeben, und beleuchtet die Zukunft der Gattung in diesem Umfeld.
Kapitel 1: Einleitung bietet eine Einführung in die Definition des Films und des Dokumentarfilms sowie eine Darstellung der Geschichte des Dokumentarfilms und des österreichischen Filmsystems. Das Kapitel beleuchtet das österreichische Filmförderungsgesetz und seine Relevanz für die Dokumentarfilmproduktion. Kapitel 2: Kulturpolitische Aspekte definiert Kulturpolitik und erörtert die Kulturpolitik in Österreich. Es untersucht die Finanzierung und Förderung von Kulturprojekten und die Rolle der öffentlichen Gelder in diesem Kontext. Kapitel 3: Wirtschaftliche Aspekte widmet sich der Finanzierung von Dokumentarfilmproduktionen und analysiert die Wirtschaftlichkeit der Gattung. Es beleuchtet verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten und die Herausforderungen der Finanzierung im Bereich des Dokumentarfilms. Kapitel 4: Die Rolle der Medien untersucht den österreichischen Medienmarkt und die Bedeutung der Medien für den Dokumentarfilm. Es analysiert die Rolle des Fernsehens und seinen Einfluss auf die Produktion und Verbreitung von Dokumentarfilmen. Kapitel 5: Chancen und Herausforderungen analysiert die Chancen und Herausforderungen, die sich für den Dokumentarfilm in Österreich ergeben. Es erörtert die Potenziale der Gattung und die Schwierigkeiten, die sich aus dem Wettbewerb mit anderen Filmgenres und der sich ändernden Medienlandschaft ergeben.
Dokumentarfilm, Filmförderung, Österreich, Kulturpolitik, Wirtschaftlichkeit, Medien, Finanzierung, Chancen, Herausforderungen, Zukunft
Die Förderung erfolgt über öffentliche Institutionen basierend auf dem Filmförderungsgesetz, das sowohl kulturelle als auch wirtschaftliche Kriterien berücksichtigt.
Die Arbeit analysiert Erfolgsparameter wie Marketing, Platzierung und inhaltliche Relevanz am Beispiel von „We feed the World“ oder „Plastic Planet“.
Ja, die Leitfrage der Arbeit ist, ob öffentliche Förderung wirtschaftlich sein kann und dennoch den Kultur- und Bildungsauftrag bewahrt.
Das Fernsehen ist ein zentraler Partner für die Finanzierung und Verbreitung, beeinflusst aber auch die inhaltliche Gestaltung der Filme.
Beispiele wie „Cooking History“ zeigen, dass künstlerisch hochgelobte Filme mit vielen Preisen dennoch ein kleineres Massenpublikum erreichen können als populäre Themen.
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