Masterarbeit, 2012
105 Seiten, Note: 1,00
Diese Masterarbeit befasst sich mit der grundlegenden Erklärung und Ableitung klassischer quantitativer Verfahren in der Wirtschaftsprüfung. Sie untersucht die Möglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren im Hinblick auf ihre praktische Verwertbarkeit. Die Arbeit zielt darauf ab, die Lücke zwischen den Disziplinen Statistik und Wirtschaftsprüfung zu schließen, da die meisten Wirtschaftsprüfer nur ein begrenztes Verständnis der statistischen Verfahren haben, die sie in ihrem Beruf anwenden.
Kapitel 1 bietet eine einführende Darstellung der quantitativen Verfahren in der Wirtschaftsprüfung, indem es auf die grundlegenden Prinzipien der Soll-Ist-Vergleiche eingeht. Kapitel 2 befasst sich mit den statistischen Grundlagen, indem es wichtige Konzepte wie Wahrscheinlichkeit, Verteilungsfunktionen und Erwartungswerte beleuchtet. Dieses Kapitel deckt verschiedene diskrete und stetige Verteilungen ab, einschließlich der Normalverteilung. Die Stichprobentheorie und ihre Eigenschaften werden ebenfalls behandelt.
Die Schlüsselbegriffe dieser Arbeit sind: Wirtschaftsprüfung, quantitative Verfahren, statistische Methoden, Schätzverfahren, Testverfahren, induktive Statistik, Stichprobentheorie, Normalverteilung, Praktikabilität, Grenzen, Anwendungsvoraussetzungen. Die Arbeit konzentriert sich auf die Analyse klassischer statistischer Verfahren und deren Bedeutung im Kontext der Wirtschaftsprüfung.
Statistik ermöglicht quantitative Soll-Ist-Vergleiche und bildet die Grundlage für induktive Verfahren wie das Schätzen und Testen von Buchhaltungsdaten.
Diskrete Verteilungen (z. B. Binomialverteilung) beziehen sich auf abzählbare Ereignisse, während stetige Verteilungen (z. B. Normalverteilung) kontinuierliche Variablen beschreiben.
Die Normalverteilung dient oft als Basis für Schätzverfahren und ermöglicht durch den zentralen Grenzwertsatz die Approximation anderer Verteilungen bei großen Stichproben.
Sie befasst sich mit der Auswahl eines Teils der Daten (Stichprobe), um verlässliche Rückschlüsse auf die Gesamtheit der Buchführung zu ziehen, wobei Erwartungstreue und Varianz zentrale Rollen spielen.
Die Grenzen liegen oft in den zugrunde liegenden Annahmen der Modelle, die in der komplexen wirtschaftlichen Realität nicht immer vollständig erfüllt sind, sowie im begrenzten statistischen Verständnis der Anwender.
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